Während mit Bellevaux-Ligneuville bereits der 13 Verein in dieser Saison versucht dem USFC Elsenborn eine Niederlage in der 3. Provinzklasse D zuzufügen, treffen die anderen DG-Teams ebenfalls auf frankofone Konkurrenten. An einem derbyfreien Wochenende steht unter anderem die RUS Emmels weiterhin unter Druck.
Der Eupener Musiker Cyril Bosten, bekannt als CyrilL, stellt am 19. November im Alten Schlachthof seine neue EP „Fantasies of an Introvert“ vor. Entstanden zwischen Eupen, Berlin und Hamburg zeigt das Projekt ihn so persönlich wie noch nie.
Bereits am Samstagabend bestreitet der FC Eupen sein 13. Ligaspiel in der 3. Division Amateure. Um 20 Uhr erwartet Sprimont die Blau-Weißen unter Flutlicht. Am Tag der Deutschsprachigen Gemeinschaft soll für die Elf von Trainer Andy Malmendier endlich wieder ein Sieg her.
Die TV-Reportage des RTL-Journalisten Christophe Deborsu über mutmaßliche Sozialbetrugsfälle in der Wallonie sorgt für politische Spannungen. Sowohl die MR als auch die N-VA sehen darin eine Bestätigung ihrer jeweiligen Position – und nutzen die Aufnahmen, um Druck auf die PS, aber auch aufeinander auszuüben. Die festgefahrenen Haushaltsverhandlungen bringt dies jedoch nicht voran.
Raeren-Eynatten geht mit klarer Haltung in das Heimspiel gegen Jette. Trainer Eric Vandenbon erwartet „ein schwieriges Spiel gegen eine solide Mannschaft“. Das jüngste Ereignis – der Spielabbruch nach einem medizinischen Notfall – könne die Mannschaft von Jette zusammenschweißen.
Acht Tage sind bereits verstrichen, seit Premierminister Bart De Wever (N-VA) beim König um eine 50-tägige Frist bat, um ein Haushaltsloch von mindestens zehn Milliarden Euro zu schließen. Doch obwohl die Uhr tickt, ist von sichtbarer Bewegung wenig zu erkennen. Hinter den Kulissen werde jedoch „in aller Ruhe weitergearbeitet“, betont der Regierungschef. Und dennoch: Die eigentlichen Verhandlungen liegen seit einer Woche auf Eis.
Mit 14 Punkten nach zwölf Spielen liegt der RFC Union Kelmis deutlich hinter seinen Erwartungen zurück. Gegen den Tabellenvorletzten Aywaille muss jetzt ein Sieg her, auch wenn Jordan Remacle seine Offensive etwas Kopfschmerzen bereitet.
Es gibt Momente, in denen ein Medium zeigen kann, was es ausmacht. Der Start der neuen GrenzEcho-App ist ein solcher Moment. Nicht, weil sie spektakulär wäre, sondern weil sie das ermöglicht, worauf es ankommt: guten, unabhängigen Journalismus – nah an den Menschen in Ostbelgien.
Wenn Jérôme Wetzels in diesen Tagen auf sein Smartphone oder Tablet schaut, sieht er nicht einfach nur Nachrichten – er blickt auf das Ergebnis monatelanger Arbeit. Auf dem Bildschirm: die neue GrenzEcho-App, moderner, übersichtlicher und umfangreicher als je zuvor. Ein Projekt, das ihn und das Team von GE-Media lange beschäftigt hat – und für Wetzels weit mehr ist als nur eine Software.
Beide Teams haben 26 Punkte und bislang acht Siege eingefahren – mehr Augenhöhe geht vor dem Derby zwischen dem KFC Weywertz und dem RFC St.Vith nicht. Edgar Jamar (65) hat für beide Vereine gespielt und freut sich auf einen schönen Fußballsonntag (Anpfiff: 14.30 Uhr). Dem Aufsteiger aus der Büchelstadt traut er den Sprung in die 1. Provinzklasse zu.
Die Hilfsorganisation Menschen für Menschen-Belgien, die in früheren Projekten unter anderem Aufforstung und Trinkwasserversorgung in Äthiopien unterstützt hat, steht nun bei ihrem größten Vorhaben vor Ort vor Verzögerungen.
Wenn in Oudler das Gespräch auf Gastlichkeit und Kulinarik kommt, dann fallen seit eineinhalb Jahrhunderten fast unweigerlich die Namen der Familien Kohnen, Backes und Wickler. Was einst als Dorfgasthof mit Laden und Metzgerei begann, hat sich im Lauf der bislang fünf Generationen zum kulinarischen Fixpunkt im Süden Ostbelgiens entwickelt – und ist heute in Gestalt des Restaurants „Le Jardin“ ein Ort, an dem Tradition und Moderne in einem feinsinnigen Dialog verschmelzen.
Am morgigen Sonntag startet die 30. Auflage der Rallye des Crêtes. Nachdem im vergangenen Jahr die Crème der belgischen Meisterschaft (BRC) am Start war, fällt die Teilnehmerliste in der Division 4 diesmal deutlich bescheidener aus.
Vor dem Brüsseler Justizpalast am Place Poelaert haben am Freitag mehrere Hundert Justizbedienstete, darunter zahlreiche Magistraten, gegen die ihrer Ansicht nach seit Jahren bestehende strukturelle Unterfinanzierung der Justiz protestiert. Unter dem Banner „Unterfinanzierte Justiz = Gefahr für die Demokratie“ machten sie auf marode Gebäude, Personalmangel und Arbeitsbedingungen aufmerksam, die die Rechtsprechung zunehmend erschweren.
Bei Schnee und Minusgraden spazierten die Roten Teufel am Freitag durch Astana, wo sie heute (ab 15 Uhr) mit einem Sieg gegen Kasachstan die Qualifikation für die WM 2026 perfekt machen wollen. Trainer Rudi Garcia muss auf mehreren Positionen umbauen, lässt sich dabei aber nicht tief in die Karten blicken.
Um die „grüne Infrastruktur“ ihrer Heimat zu stärken, haben sich mehrere Ortschaften im Süden Ostbelgiens dem Leader-Projekt „Grüne Dörfer“ angeschlossen. Auf Grundlage einer umfassenden Bestandsaufnahme entsteht derzeit ein Maßnahmenkatalog, der schrittweise umgesetzt wird. Ein sichtbarer Schritt erfolgte am Freitag mit einer Pflanzaktion in Wirtzfeld.
Riesenenttäuschung für die belgische U17-Nationalmannschaft: Bei der WM in Katar mit Titelambitionen angetreten, war am Freitag im 1/16-Finale gegen Europameister Portugal Endstation. Bei der 1:2-Niederlage auf dem Gelände der Aspire Academy in Doha leisteten sich die jungen Teufel vor beiden Gegentoren eklatante Fehler.
Im Ringen um eine langfristige Finanzierung der Ukraine wächst der Druck auf Belgien – sowohl aus Brüssel (EU-Kommission) als auch aus Moskau. Während die EU-Behörde auf eine Nutzung der bei Euroclear blockierten russischen Vermögenswerte drängt, richtet Russland erstmals eine offene Drohung direkt an Belgien. Die Debatte um die rund 140 Milliarden Euro hat damit eine neue geopolitische Brisanz erreicht.
Zum Start der neuen Biathlonsaison richtet sich der Blick an diesem Wochenende nach Geilo in Norwegen. Dort beginnt für die belgischen Athleten die erste Bewährungsprobe mit Sprint und Massenstart. Das GrenzEcho hat bei Thierry Langer und Marek Mackels nachgefragt, wie sie den Auftakt einschätzen und welche Bedeutung die Rennen für ihre weiteren Saisonpläne haben.