Seit vergangenem Samstag greifen die USA Ziele im Iran an. Die iranische Kampfkraft ist nach Darstellung Trumps bereits erheblich geschwächt. Er formuliert nun eine klare Forderung.
Die Stadt Brüssel hat einen neuen Aktionsplan gegen Straßenbelästigung vorgestellt. Die Initiative geht auf die Schöffin für Chancengleichheit Nawal Ben Hamou zurück.
Nach der Beschlagnahmung von mehr als drei Tonnen Kokain im Hafen von Rotterdam haben Ermittler ein mutmaßliches Drogennetzwerk zerschlagen. Das teilte die Staatsanwaltschaft von Ostflandern am Freitag mit.
Ausnahmefahrer Tadej Pogacar startet auf den Schotterstraßen der Toskana in die Saison. Bei den Strade Bianche beginnt der nächste Großangriff des Slowenen auf die traditionsreichen Frühjahrsklassiker.
Ministerpräsident Oliver Paasch und Gesundheitsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) haben sich an föderale Einrichtungen gewandt, um die Bereitstellung zentraler Online-Informationen in deutscher Sprache einzufordern. In zwei Schreiben – eines an den föderalen Mobilitätsminister Jean-Luc Crucke (Les Engagés), ein weiteres an den Generaldirektor des belgischen Forschungsinstituts für Gesundheit, Sciensano – pochen sie auf die konsequente Anwendung der Sprachengesetzgebung.
Nach der Gewalttat auf den Kapverden, bei der kurz vor Weihnachten drei Mitglieder einer Familie aus Roetgen ums Leben kamen, beschäftigen sich nun Ermittler in Trier und Aachen mit verschiedenen Aspekten des Falls. Dabei geht es neben den Tötungsdelikten auch um einen Einbruch in die Geschäftsräume des getöteten Familienvaters in Roetgen, wie die „Aachener Zeitung“ berichtet.
Forscher der Universität Namur haben ein wissenschaftliches Werkzeug entwickelt, mit dem sich die Zuverlässigkeit von Bildungs-Chatbots bewerten lässt. Das teilte die Universität am Freitag mit. Das Instrument trägt den Namen „AI Score“ und soll die Qualität von Chatbots wie ChatGPT, Microsoft Copilot, Grok, Mistral oder NotebookLM objektiv, nachvollziehbar und transparent messen.
Die Erdbeersaison in Belgien beginnt langsam. Die ersten belgischen Erdbeeren des Jahres 2026 wurden am Freitag bei der Genossenschaft BelOrta verkauft.
Ein belgisches Militärflugzeug soll am Samstag 185 belgische Staatsbürger aus dem Oman zurück nach Belgien bringen. Das teilte Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés) am Freitag mit.
Mehr als 47.000 Akten zum Epstein-Skandal wurden zeitweise entfernt. Nun hat das US-Justizministerium einen Teil wieder freigegeben und spricht von einem Dubletten-Irrtum.
Die AS Eupen kämpft weiter um einen Platz in den Top 6 – somit stehen die „Pandas“ auch am Freitagabend beim Heimspiel gegen die U23-Mannschaft von KAA Gent unter Druck.
Die Namen „Veggie-Burger“ und „Tofu-Wurst“ müssen nicht von Speisekarten in der EU verschwinden. Darauf einigten sich Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments in Brüssel, wie Verhandlungsteilnehmer bestätigten.
Was seit Wochen wie ein Damoklesschwert über der 2. Division Amateure hängt, dürfte in den kommenden Tagen Realität werden: Der RFC Tournai hat Insolvenz angemeldet, tritt gegen Kelmis nicht an und droht, die vierte Liga ins Chaos zu stürzen.
Zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 22. März in Brüssel hat sich eine Überlebende des Attentats in der Metrostation Maelbeek zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Sie suchte den Dialog mit einem der verurteilten Täter.
Die Fluggesellschaft Etihad Airways will ab diesem Freitag wieder einige kommerzielle Flugverbindungen nach Abu Dhabi aufnehmen. Das teilte die Airline auf ihrer Internetseite mit. Unter den geplanten Verbindungen befinden sich auch Flüge von und nach Brussels Airport.
Wer in Belgien seinen Arbeitsplatz verliert, braucht im Durchschnitt 133 Tage, um eine neue Stelle zu finden. Das geht aus aktuellen Zahlen des Karriere- und Außenvermittlung-Dienstleisters Randstad RiseSmart hervor, die am Freitag veröffentlicht wurden.
Nach dem iranischen Raketenangriff auf die Türkei erhöht die Nato die Einsatzbereitschaft. Wie reagieren die USA und Israel auf die Ausweitung des Konflikts im Nahen Osten?
Ein Dachstuhlbrand hat am Donnerstagabend in der Schulstraße einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Verletzt wurde niemand, allerdings entstand erheblicher Sachschaden.
Mehrere Baustellen gleichzeitig machen den Adalbertsteinweg in Aachen derzeit zu einem Verkehrsnadelöhr. Vor allem im Berufsverkehr bilden sich stadteinwärts in Richtung Kaiserplatz regelmäßig lange Rückstaus. Das berichtet die „Aachener Zeitung“.