Inmitten neuer Spannung in der Ostukraine hat Russland 15 Kriegsschiffe für ein Manöver ins Schwarze Meer geschickt. Sie hätten am Samstag die Meerenge von Kertsch an der Halbinsel Krim passiert, teilte die Marine der Agentur Interfax zufolge mit.
In den ersten drei Monaten des Jahres haben 36 Unternehmen in Belgien angekündigt, Massenentlassungen vorzunehmen. Damit ist die sogenannte Renault-Prozedur (greift, wenn ein Zehntel der Arbeitsplätze eines Unternehmens bedroht ist) für insgesamt 2.824 Arbeitsplätze angelaufen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 879. Das geht aus den Zahlen des föderalen Arbeitsministeriums hervor, über die die Zeitung „L'Echo“ in ihrer Samstagsausgabe berichtet.
Nur 30 Familienmitglieder werden wegen der Corona-Pandemie an der Trauerfeier für Prinz Philip teilnehmen. Und es wird mehrere besondere Details wie einen von Philip mitgestalteten Leichenwagen geben.
Zum Auftakt des achten Kongresses der Kommunistischen Partei Kubas (PCC) in Havanna hat Parteichef Raúl Castro seinen Rücktritt von dem Amt angekündigt.
Am Freitagnachmittag ist bei einem Zusammenstoß zwischen zwei rivalisierenden Gangs im Lütticher Stadtteil Droixhe eine Person ums Leben gekommen. Die Polizei nahm anschließend 28 Personen fest.
US-Präsident Biden betrachtet China als geopolitische Herausforderung Nummer eins. Auch Japan beargwöhnt das Machtstreben des Nachbarn mit Argusaugen. Bei einer symbolträchtigen Premiere im Weißen Haus beschwören beide Seiten ihr Bündnis - und machen Front gegen Peking.
Nach Monaten auf der Internationalen Raumstation ISS sind drei Raumfahrer sicher zur Erde zurückgekehrt. Die Sojus-Kapsel mit den Kosmonauten Sergej Kud-Swertschkow und Sergej Ryschikow sowie die Nasa-Astronautin Kate Rubins landete am Samstag in der Steppe Kasachstans, wie Live-Bilder der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos zeigten.
Nun also doch: Die Vereinsführung der AS Eupen hat sowohl Trainer Benat San José wie Sportdirektor Jordi Condom noch vor dem letzten Pflichtspiel am Samstagabend in Charleroi (Anpfiff 18.30 Uhr) angeboten, ihre Arbeit am Kehrweg fortzusetzen.
Marjorie Heuls und Yves Kieffer, das umstrittene Trainer-Paar des flämischen Hochleistungszentrums, haben eingeräumt, in der Vergangenheit Grenzen überschritten zu haben und gegenüber einiger ihrer Schützlinge psychisch übergriffig geworden zu sein.
Auch wenn es beim Spiel im Stade du Pays de Charleroi nur noch um die Goldene Ananas geht, will AS-Trainer Benat San José mit der bestmöglichen Besetzung antreten.
Zehn Jugendliche aus der Gemeinde Kelmis haben sich gemeinsam mit dem Profikünstler Adrien Toussaint ans Werk gemacht und die Bühne am ÖSHZ mit grellbunten Graffitikunstwerken verschönert.
Die Infektionszahlen in Amel, St.Vith und Burg-Reuland bewegen sich aktuell auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Deshalb hat die Hygieneinspektion der Deutschsprachigen Gemeinschaft entschieden, nächste Woche kostenlose PCR-Tests für die Bürger dieser drei Gemeinden anzubieten.
Die Eifel-Polizei meldet einen Fall von Hehlerei. Dabei hatte ein Mann über Internet ein Auto gekauft, das – wie sich im Nachhinein herausstellte –, als gestohlen gemeldet war. Die Fahrzeugpapiere waren gefälscht worden. Es wurde Anzeige erstattet.
Es ist eine Seltenheit, wenn am Gericht Erster Instanz in Eupen 15 Jahre Haft gefordert werden. In dieser Woche war dies aber gleich zwei Mal in der fünften Kammer, in der Sittenvergehen verhandelt werden, der Fall: Neben einem Büllinger, dem 388 Straftaten zur Last gelegt wurden (siehe GE von gestern), soll auch ein Mann, der sich im Tatzeitraum in der Gemeinde Bütgenbach aufhielt, für anderthalb Dekaden ins Gefängnis.
Russlands Diplomaten sollen im Ausland Kremlchef Putins Politik vertreten. Doch immer mehr von ihnen müssen ihre Gastländer vor allem als mutmaßliche Spione verlassen. Manch einer sorgt sich auch um den Zustand der Diplomatie der stolzen Atommacht.
Prince: ein Ausnahmekünstler mit unvollendeter Karriere. Wer sich mit ihm beschäftigte, tauchte in eine Welt voller Energie, Kreativität und Exzentrik ab. Fünf Jahre ist er nun tot – doch noch immer präsent.
Ab dem 8. Mai wird es in Belgien wieder erlaubt sein, zwei Personen aus einem Haushalt zu empfangen. Für einen Großteil der Bevölkerung ändert sich durch diese Anpassung aber kaum etwas. Wie aus einem Bericht hervorgeht, haben Flamen aktuell zwischen drei und vier „Knuffelkontakte“, während es bei Wallonen sogar fünf sind.
Italiens Eisenbahnunternehmen Trenitalia bietet seit Freitag täglich zwei sogenannte „covidfreie“ Verbindungen zwischen der Hauptstadt Rom und der Metropole Mailand an. Reisende müssten einen negativen Corona-Test vorlegen und sich im Zug an Regeln halten, etwa das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, teilte das Unternehmen am Freitag in Rom mit.