Zum ersten Mal seit einem Monat ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Belgien wieder leicht gestiegen. In der vergangenen Woche wurden durchschnittlich 378 Infektionen am Tag gezählt, 5 Prozent mehr als in der Vorwoche.
Russische Sicherheitskräfte haben bei einem Anti-Terror-Einsatz im Nordkaukasus nach offiziellen Angaben aus Moskau fünf Kämpfer getötet. „Bei einer Schießerei sind fünf Banditen ausgelöscht worden“, teilte das nationale Anti-Terror-Komitee (NAK) der russischen Agentur Interfax zufolge am Samstag mit.
Glück im Unglück für einen jungen Autofahrer: Der Wagen des 19-Jährigen war in der Nacht zum Samstag in Alsdorf im Kreis Düren von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Bei der EM steht der zweite Viertelfinal-Tag an. In Rom trifft Deutschland-Bezwinger England auf die Ukraine. Vorher stehen sich in Baku zwei Überraschungs-Teams gegenüber.
Die Polizei der Zone Weser-Göhl berichtet von Zerstörungen an der St. Bregida Kapelle auf der Hochstraße in Eupen und von einem Diebstahl auf einem Gelände der Bahn in Hauset.
Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hat seine Karte aktualisiert. Jetzt ist neben Flandern auch die Wallonie eine grüne Zone. Nur Brüssel bleibt vorläufig orange. Mittlerweile ist ein Großteil Europas grün markiert.
Ausgerechnet auf dem Tian’anmen, dem Platz des himmlischen Friedens, feierte sich die Kommunistische Partei Chinas zu ihrem 100-jährigen Bestehen. Dort wurde 1989 die Demokratiebewegung blutig niedergeschlagen. China ist längst Weltmacht und schickt sich an, die Welt um das „Reich der Mitte“ neu zu ordnen. Die Hoffnung des Westens, mit der wirtschaftlichen Entwicklung werde eine Erosion der chinesischen KP einhergehen, hat sich zerschlagen.
Am Freitagabend waren die Lokale Escobar, Pub 24, Café bei Lotti und Casa Bella Italia gut besucht. Wie GrenzEcho-Fotograf Ralf Schaus berichtet, herrschte überall gute Stimmung.
Fast drei Stunden herrschte bei Familie Ordonez in Eupen Anspannung pur. Das Viertelfinale gegen die Schweiz erlebte die belgisch-spanische Familie im heimischen Wohnzimmer. Und dass am Ende das Ticket für das Halbfinale gebucht wurde, hörte gefühlt die ganze Straße. „E Viva Espana“ dröhnte es aus den Lautsprechern.
„Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern“, stellte Sebastian Anton Kneipp bereits Mitte des 19. Jahrhunderts fest. Frei nach diesem Motto setzten sich die Kinder der Brückenschule Born bei der Aktion „The Daily Mile“ im wahrsten Sinne des Wortes in Bewegung.
Aus der Traum vom Titel: Die Roten Teufel sind am späten Freitagabend im Viertelfinale der Fußball-Europameisterschaft ausgeschieden. In einem fantastischen Match musste sich das Team um Cheftrainer Roberto Martinez am Ende knapp mit 1:2 gegen Italien geschlagen geben. Die Squadra Azzurra bekommt es im Halbfinale nun mit Spanien zu tun.
Elise Mertens (WTA 16) hat am Freitag den Einzug in das Achtelfinale von Wimbledon verpasst. In London unterlag sie der Amerikanerin Madison Keys (WTA 27).
Heroischer Kampf, dramatisches Ende: Nach einem Elfmeter-Thriller ist die sensationelle Schweizer Heldenreise bei der EM vorbei. Der Favoritenschreck brachte auch Spanien im ersten Viertelfinale an den Rand einer Niederlage, musste sich dem wenig überzeugenden dreimaligen Europameister aber im Roulette vom Punkt mit 1:3 geschlagen geben.
Eine dicke Stunde vor dem Anpfiff gegen Italien hat Cheftrainer Roberto Martinez das gut gehütete Geheimnis um Kevin De Bruyne und Eden Hazard gelüftet: De Bruyne hat es in die Startelf geschafft. Für Eden Hazard kommt das Viertelfinale dagegen zu früh. Der Superstar von Real Madrid ist nicht fit und ist heute Abend in München (21 Uhr) zum Zuschauen verdammt.