Die Stadt Eupen, das Öffentliche Sozialhilfezentrum und das Rote Kreuz haben nach dem verheerenden Hochwasser die Gesetze der Bürokratie vorübergehend außer Kraft gesetzt, um mit vereinten Kräften, Hand in Hand und koordiniert, den Flutopfern in ihrer Not beizustehen – doch die Hilfe wird nur sehr zögerlich in Anspruch genommen.
Thriller ohne Happy End: Deutschlands Handballer haben das Kracherduell gegen Rekord-Weltmeister Frankreich mit 29:30 (13:16) verloren und damit die zweite Vorrunden-Niederlage im Olympia-Turnier kassiert.
Trotz der weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen wegen der Covid-19-Pandemie bietet auch die 73. Ausgabe der 24 Stunden von Spa-Francorchamps an diesem Wochenende (29. Juli-1. August) Motorsport auf sehr hohem Niveau. Und das Publikum darf nach dem Sabbatjahr 2020 an die Rennstrecke zurück, muss sich aber mit Einschränkungen abfinden.
Im Jahr 2016 verpflichtete sich Belgien gegenüber der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Hepatitis C bis 2030 zu eliminieren. Von diesem Ziel ist man jedoch weit entfernt, da heute noch 18.000 Menschen in unserem Land an dieser Krankheit leiden und 1.200 Patienten pro Jahr behandelt werden müssen – eine Zahl, die das Land heute nicht erreicht.
Der Tätigkeitsbericht des Labels „Made in Ostbelgien“ gibt ein umfassendes Bild über die Tätigkeiten aus den vergangenen Jahren, insbesondere des Pandemie-Jahrs und gewährt zeitgleich einen Einblick in die diversen Projekte und Kampagnen des Labels sowie Zukunftsaussichten.
Nach der Hochwasserkatastrophe in Belgien hat der norddeutsche Landkreis Vorpommern-Greifswald eine Spendensammlung für seine Partner in Ostbelgien gestartet.
AstenJohnson, einer der weltweit führenden Zulieferer der Papierindustrie, wurde von der Rating-Agentur EcoVadis, die auf die Bewertung der Umweltleistung und Corporate Social Responsibility (CSR) spezialisiert ist, erstmals mit der Bronzemedaille ausgezeichnet. Das teilte der auch in Kettenis angesiedelte Konzern am Mittwoch mit.
Patrick Moster, Sportdirektor des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), hat sich für seine rassistischen Anfeuerungsrufe während des olympischen Zeitfahrens am Mittwoch entschuldigt. „Es tut mir wahnsinnig leid. Ich kann mich nur für die getätigten Worte entschuldigen“, sagte Moster und bekräftigte: „Es ist momentan sehr viel Stress und Hektik, dass ist aber keine Entschuldigung. Das darf nicht passieren.“
Kaum waren sie am Dienstag als Kommissarinnen für den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe bezeichnet worden, weilten Catherine Delcourt und Sylvie Marique am Mittwochmorgen bereits in der vom Hochwasser schwer betroffenen Ortschaft Pepinster.
Mehrere Ohrfeigen des deutschen Trainers Claudiu Pusa für Judoka Martyna Trajdos vor ihrem Olympia-Kampf haben für Wirbel gesorgt. Der Judo-Weltverband IJF sprach am Mittwoch eine Warnung aus, ohne dabei explizit Trajdos, Pusa oder die Szene vom Dienstag zu nennen.
Der englische Fußball-Verband hat angesichts möglicher Langzeitfolgen für Fußballprofis durch Kopfbälle neue Leitlinien herausgegeben. So soll jeder Spieler pro Trainingswoche maximal zehn „Kopfbälle mit höherer Kraft“ durchführen, etwa nach langen Pässen (mehr als 35 Meter) oder nach Flanken, Ecken und Freistößen.
Der weltgrößte Fast-Food-Konzern McDonald's hat im zweiten Quartal dank der Erholung von der Coronakrise wieder deutlich bessere Geschäfte gemacht. Der Gewinn kletterte verglichen mit dem Vorjahreswert um mehr als das Vierfache auf 2,2 Milliarden Dollar (1,9 Mrd Euro), wie der Burger-King-Konkurrent am Mittwoch in Chicago mitteilte.
AA Gent hat alle Trümpfe in der Hand, jetzt heißt es kühlen Kopf bewahren. Denn nach dem deutlichen 4:0-Hinspielerfolg gegen Valerenga Oslo stehen die „Buffalos“ mit anderthalb Beinen in der dritten Qualifikationsrunde zur Conference League. Doch das Stadion in der norwegischen Hauptstadt ist berüchtigt für seine Hexenkessel-Atmospähre.
Mit der Leichtathletik beginnt am Freitag in Tokio eine der traditionellen Königsdisziplinen bei den Olympischen Sommerspielen. Im Fokus stehen auch einige belgische Teilnehmer aus der 29 Leichtathleten umfassenden Delegation.
Für die kommenden zwei Wochen sagen die Wetterfrösche für Belgien kein schönes Sommerwetter voraus, und viele Landsleute buchen eiligst einen Urlaub im sonnigen Süden. Aber wohin? Spanien, das auf der europäischen Corona-Karte rot färbt, tut sich schwer und lockt mit Preisnachlässen. Wer ein rotes Ziel vermeiden will, fliegt nach Italien oder Bulgarien. Beide Länder sind noch weitestgehend grün gefärbt.