Ein Mann gesteht, in Frankreich einen Priester getötet zu haben. Der Geistliche wird tot aufgefunden. Der mutmaßliche Täter ist der Polizei bereits durch einen früheren Angriff auf eine Kirche bekannt.
Alle Bürger des Landes über 16 Jahre werden Ende des Jahres ihre Meinung zur Zukunft des belgischen Staatsaufbaus äußern können. In Vorbereitung einer neuerlichen Staatsreform sollen dabei auch heikle Fragen auf den Tisch kommen. Nicht nur die zukünftige Gestaltung des belgischen Föderalismusmodells steht dabei zur Diskussion.
„Niemand hat gesagt, dass es unmöglich ist, deshalb haben wir es gemacht“, unter diesem Motto fand am vergangenen Wochenende die 41. Auflage des Jazz-und Blues Festivals in Gouvy statt. Das Festival wurde auf zwei Tage verkürzt und die Musiker sind allesamt innerhalb Europas angereist.
Damit hätte er niemals gerechnet: Bei einem 24-stündigen Radmarathon zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe hat der 31-jährige Marcel Sieberath aus Hünningen mittlerweile 21.500 Euro für die Opfer der Hochwasserkatastrophe „erradelt“.
Die päpstlichen Bevollmächtigten Anders Arborelius und Hans van den Hende haben ihren Untersuchungsbericht über den Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki an den Vatikan geschickt.
Pforten dicht: Auf dem Brüsseler Heysel-Gelände hat am Montag das größte Impfzentrum des Landes seinen Betrieb eingestellt. Seit der Eröffnung im Februar wurden im Palais 1, wo sonst Kulturevents abgehalten werden, mehr als 250.000 Dosen verabreicht.
Der Lebensmittelproduzent Bel Belgium hat im Schulterschluss mit der Agentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (Afsca) eine Rückrufaktion für Streichkäse der Marke Kiri gestartet.
Romelu Lukakus Wechsel zurück zum FC Chelsea konkretisiert sich immer mehr: Der Nationalstürmer hat sich am Montag in der Mailänder Columbus-Klinik Medizinchecks im Hinblick auf seinen Transfer zum Champions-League-Sieger unterzogen.
Bei der Schlussfeier in Tokio nährt Paris die Hoffnung auf eine unbeschwertere olympische Zukunft. Allerdings folgen schon in sechs Monaten zunächst die umstrittenen Spiele von Peking.
Die „Messi“-Rufe Hunderter euphorischer PSG-Fans ertönten nur wenige Stunden nach dem tränenreichen Abschied des Superstars vom FC Barcelona am Flughafen von Le Bourget. Die Willkommens-Party nahe der französischen Hauptstadt war vorbereitet – doch Lionel Messi kam nicht. Während ganz Fußball-Paris schon verrücktspielt, lässt der 34-Jährige auf sich warten.
„Der kürzeste Weg ins Paradies ist der Weg in den Garten!“, liest man auf einem Schild am Eingang des Gartens von Familie Schumacher in der Eupener Bergstraße. Tatsächlich mutet ein Besuch in diesem Garten paradiesisch an: duftende Kräuter, eine bunte Blumenpracht, knackiges Obst und Gemüse, zwitschernde Vögel und ruhige Ecken zum Genießen und Erholen.
Die Zahl der Verkehrstoten auf belgischen Straßen ist in der ersten Hälfte des Jahres 2021 leicht zurückgegangen. Das geht aus dem jüngsten Barometer des Verkehrssicherheitsinstituts VIAS hervor. Die Zahl sowohl der Autounfälle als auch derer mit Beteiligung eines Zweirads nimmt jedoch zu.
Hanne Mestdagh beginnt ihr drittes Auslandsabenteuer und wechselt nach Las Palmas in die spanischen Liga. Damit verlässt die Basketball-Nationalspielerin Namur, wo sie seit 2017 gespielt hatte. Das gab der kanarische Klub am Montag bekannt.
Die Aufräumarbeiten nach der Flut schreiten voran. Während Hilfspakete geschnürt werden und über den Wiederaufbau nachgedacht wird, kommen immer mehr Fragen auf. „Neben teils brisanten Fragen werden außerdem die Forderungen nach Aufklärung lauter“, schreibt die CSP Ostbelgien in einer Pressemitteilung.
Die Flutkatastrophe in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli hat das Leben vieler Menschen zwischen Eupen und Lüttich völlig auf den Kopf gestellt. Viele haben ihr Hab und Gut verloren, etliche auch einen Angehörigen und viele plagen jetzt Existenzängste. Diese ganze Not erlebt der Eupener Statiker Armin Reichelt seit nunmehr drei Wochen hautnah mit. Etliche vom Hochwasser betroffene Bürger und Firmen setzen ihre ganze Hoffnung auf eine baldige Rückkehr beziehungsweise Wiedernutzung ihrer Gebäude auf seine Expertise.
Wer im „Hof Bütgenbach“ die regelmäßig stattfindenden Kunstausstellungen besucht, begibt sich immer wieder auf eine Entdeckungsreise mit der Künstlerin oder dem Künstler, die nicht nur ihre Gedanken und Gefühle in Bildern umsetzen, sondern vor allem ihre tiefe Leidenschaft, ihren Glauben und ihr Herzblut dem Blick der Besucher anvertrauen.
Nur noch wenige Meter trennen den KRC Genk von der Champions League. Doch kurz vor der Ausfahrt Richtung Königsklasse steckt der Vizemeister im Stau. „Wir brauchen das perfekte Spiel“, weiß Dimitri De Condé, technischer Direktor des Klubs, vor dem Rückspiel bei Shakhtar Donezk (19.30 Uhr).
In Lichtenbusch unweit vom Siegelhof hat sich ein bedeutender deutscher Gegenwartskünstler niedergelassen. Das Grenz-Echo hat dem Bildhauer Wolfgang Binding einen Besuch abgestattet.