Michael Vlap wird erneut verliehen: Rekordmeister Anderlecht stellt den 24-jährigen Niederländer dem FC Twente Enschede zur Verfügung, wie beide Klubs am Dienstag bekanntgaben.
Das Innenministerium hat die Ausweichnummer 1722 für nicht dringende Notrufe deaktiviert. Der Grund: das Königliche Meteorologischen Instituts (KMI) mit Sitz in Uccle sagt vorerst keine neuen Unwetter mehr hervor.
Auf dem Antwerpener Ring in Richtung Niederlande hat sich in der Nacht von Montag auf Dienstag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Auslöser des Unglücks waren blinde Passagiere, die sich im Laderaum des Auflegers versteckt hatten.
Chokita statt Negrita, Perpetum statt Afrika: Alte Markennamen, die als anrüchig empfunden werden, verschwinden. Firmen müssten in der Rassismusdebatte Farbe bekennen, sagt ein Experte. Ist Haltung künftig wichtiger als Produktqualität?
Novak Djokovic hat seine Teilnahme am ATP-Turnier in Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio abgesagt. „Wir werden dich hier vermissen, Champ“, schrieben die Veranstalter bei Twitter. Djokovic, Tennis-Weltranglistenerster, konnte das Turnier bereits zweimal gewinnen. Es beginnt am kommenden Wochenende.
Ein Ende mit Schrecken – besser als ein Schrecken ohne Ende? Ob dieser Spruch auch für Afghanistan zutrifft, ist durchaus fraglich. Der blutige Vormarsch der Taliban hält das Land in Atem und kostet Menschenleben. Doch die USA halten an ihren Abzugsplänen fest.
Arbeitgeber in Australien können ihre Beschäftigten ab sofort nach ihrem Corona-Impfstatus fragen. Premierminister Scott Morrison gab die neuen Leitlinien für Unternehmen am Dienstag bekannt – trotz einer Debatte darüber, ob das Datenschutzrecht dies erlaubt.
Es soll bis 45 Grad heiß werden. Der Kampf gegen die Flammen im Mittelmeerraum geht weiter. Auf der griechischen Insel Euböa spielen sich wieder dramatische Szenen ab.
Der Weltklimarat lässt keine Zweifel an seiner alarmierenden Feststellung zu: Es muss dringend und es muss effizient gehandelt werden, will man die Erderwärmung innerhalb der in Paris von der überwiegenden Mehrzahl der Staaten dieser Welt festgelegten Grenzen halten. In Belgien und in den angrenzenden Regionen von NRW und Rheinland-Pfalz hat überdies die unmittelbare Bedrohung, die von der zunehmenden Erderwärmung ausgeht, seit Mitte Juli den bitteren Beigeschmack des unmittelbar Erlebten bekommen.
Die Flutkatastrophe in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli hat das Leben vieler Menschen zwischen Eupen und Lüttich völlig auf den Kopf gestellt. Viele haben ihr Hab und Gut verloren, etliche auch einen Angehörigen und viele plagen jetzt Existenzängste. Diese ganze Not erlebt der Eupener Statiker Armin Reichelt seit nunmehr drei Wochen hautnah mit. Etliche vom Hochwasser betroffene Bürger und Firmen setzen ihre ganze Hoffnung auf eine baldige Rückkehr beziehungsweise Wiedernutzung ihrer Gebäude auf seine Expertise.
Wer im „Hof Bütgenbach“ die regelmäßig stattfindenden Kunstausstellungen besucht, begibt sich immer wieder auf eine Entdeckungsreise mit der Künstlerin oder dem Künstler, die nicht nur ihre Gedanken und Gefühle in Bildern umsetzen, sondern vor allem ihre tiefe Leidenschaft, ihren Glauben und ihr Herzblut dem Blick der Besucher anvertrauen.
Ein Mann gesteht, in Frankreich einen Priester getötet zu haben. Der Geistliche wird tot aufgefunden. Der mutmaßliche Täter ist der Polizei bereits durch einen früheren Angriff auf eine Kirche bekannt.
Alle Bürger des Landes über 16 Jahre werden Ende des Jahres ihre Meinung zur Zukunft des belgischen Staatsaufbaus äußern können. In Vorbereitung einer neuerlichen Staatsreform sollen dabei auch heikle Fragen auf den Tisch kommen. Nicht nur die zukünftige Gestaltung des belgischen Föderalismusmodells steht dabei zur Diskussion.
„Niemand hat gesagt, dass es unmöglich ist, deshalb haben wir es gemacht“, unter diesem Motto fand am vergangenen Wochenende die 41. Auflage des Jazz-und Blues Festivals in Gouvy statt. Das Festival wurde auf zwei Tage verkürzt und die Musiker sind allesamt innerhalb Europas angereist.
Damit hätte er niemals gerechnet: Bei einem 24-stündigen Radmarathon zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe hat der 31-jährige Marcel Sieberath aus Hünningen mittlerweile 21.500 Euro für die Opfer der Hochwasserkatastrophe „erradelt“.
Die päpstlichen Bevollmächtigten Anders Arborelius und Hans van den Hende haben ihren Untersuchungsbericht über den Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki an den Vatikan geschickt.