Pforten dicht: Auf dem Brüsseler Heysel-Gelände hat am Montag das größte Impfzentrum des Landes seinen Betrieb eingestellt. Seit der Eröffnung im Februar wurden im Palais 1, wo sonst Kulturevents abgehalten werden, mehr als 250.000 Dosen verabreicht.
Der Lebensmittelproduzent Bel Belgium hat im Schulterschluss mit der Agentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (Afsca) eine Rückrufaktion für Streichkäse der Marke Kiri gestartet.
Romelu Lukakus Wechsel zurück zum FC Chelsea konkretisiert sich immer mehr: Der Nationalstürmer hat sich am Montag in der Mailänder Columbus-Klinik Medizinchecks im Hinblick auf seinen Transfer zum Champions-League-Sieger unterzogen.
Bei der Schlussfeier in Tokio nährt Paris die Hoffnung auf eine unbeschwertere olympische Zukunft. Allerdings folgen schon in sechs Monaten zunächst die umstrittenen Spiele von Peking.
Die „Messi“-Rufe Hunderter euphorischer PSG-Fans ertönten nur wenige Stunden nach dem tränenreichen Abschied des Superstars vom FC Barcelona am Flughafen von Le Bourget. Die Willkommens-Party nahe der französischen Hauptstadt war vorbereitet – doch Lionel Messi kam nicht. Während ganz Fußball-Paris schon verrücktspielt, lässt der 34-Jährige auf sich warten.
„Der kürzeste Weg ins Paradies ist der Weg in den Garten!“, liest man auf einem Schild am Eingang des Gartens von Familie Schumacher in der Eupener Bergstraße. Tatsächlich mutet ein Besuch in diesem Garten paradiesisch an: duftende Kräuter, eine bunte Blumenpracht, knackiges Obst und Gemüse, zwitschernde Vögel und ruhige Ecken zum Genießen und Erholen.
Die Zahl der Verkehrstoten auf belgischen Straßen ist in der ersten Hälfte des Jahres 2021 leicht zurückgegangen. Das geht aus dem jüngsten Barometer des Verkehrssicherheitsinstituts VIAS hervor. Die Zahl sowohl der Autounfälle als auch derer mit Beteiligung eines Zweirads nimmt jedoch zu.
Hanne Mestdagh beginnt ihr drittes Auslandsabenteuer und wechselt nach Las Palmas in die spanischen Liga. Damit verlässt die Basketball-Nationalspielerin Namur, wo sie seit 2017 gespielt hatte. Das gab der kanarische Klub am Montag bekannt.
Die Aufräumarbeiten nach der Flut schreiten voran. Während Hilfspakete geschnürt werden und über den Wiederaufbau nachgedacht wird, kommen immer mehr Fragen auf. „Neben teils brisanten Fragen werden außerdem die Forderungen nach Aufklärung lauter“, schreibt die CSP Ostbelgien in einer Pressemitteilung.
Die bisherige Maestro-Karte wird bald Geschichte sein: BNP Paribas Fortis, die größte Bank des Landes, will bis Ende des Jahres rund vier Millionen Kunden mit Visa Debit ausstatten. Mithilfe der neuen Bankkarte soll das Bezahlen in Zukunft noch einfacher werden. Zum Auftakt hat das System allerdings noch mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen.
Rund 8.000 Kubikmeter Müll, Schutt und Grünabfälle sind im Zuge der Unwetterkatastrophe auf dem Gebiet Eupens zusammengekommen. Nach dem Einsammeln des Unrats geht es nun darum, das Ganze zu trennen und fachgerecht zu entsorgen. „Das ist eine logistische Herausforderung“, weiß Jörg Breuer. Als Leiter des Technischen Dienstes der Stadt ist er für diese Mammutaufgabe zuständig.
Der FC Barcelona muss nach dem Abgang von Lionel Messi nun auch mehrere Wochen auf seinen neuen Stürmer Sergio Agüero verzichten. Wie der Verein am Montag mitteilte, erlitt der 33-jährige Argentinier eine Sehnenverletzung in der rechten Wade und wird voraussichtlich zehn Wochen ausfallen.
Bei der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind Existenzen zerstört worden. Auch viele Tiere werden vermisst, Retter sind im Dauereinsatz.
Erleichterung im Lager des RSC Anderlecht: Joshua Zirkzee, Neuzugang vom FC Bayern München, hat sich beim ersten Saisonsieg der „Veilchen“ gegen Aufsteiger Seraing (3:0) am Sonntag keine ernsthafte Verletzung zugezogen. Der 20 Jahre alte Niederländer war nach einer Stunde mit Schmerzen am linken Bein ausgewechselt worden.
Sogar das Sclessin-Stadion erhob sich und applaudierte Michael Frey: Der Schweizer in Diensten des FC Antwerp deklassierte die Abwehr von Standard Lüttich am Sonntag quasi im Alleingang (2:5) und schenkte den „Rouches“ ganze fünf Tore ein.
Nur noch wenige Meter trennen den KRC Genk von der Champions League. Doch kurz vor der Ausfahrt Richtung Königsklasse steckt der Vizemeister im Stau. „Wir brauchen das perfekte Spiel“, weiß Dimitri De Condé, technischer Direktor des Klubs, vor dem Rückspiel bei Shakhtar Donezk (19.30 Uhr).
In Lichtenbusch unweit vom Siegelhof hat sich ein bedeutender deutscher Gegenwartskünstler niedergelassen. Das Grenz-Echo hat dem Bildhauer Wolfgang Binding einen Besuch abgestattet.