Alles hat ein Ende, auch bei Netflix: Die letzte Staffel von „Haus des Geldes“ ist da. Es war eine der erfolgreichsten Serien des Streamingdienstes. Die ersten fünf Episoden der in zwei Teilen veröffentlichten finalen Staffel sind an diesem Freitag gestartet.
Jetzt ist die Katze also aus dem Sack: Karine Lalieux, die frankofone Sozialistin in der Rolle der Pensionsministerin, hat ihre Vorschläge für eine Reform des Rentensystems auf den Tisch gelegt: allerdings nicht auf den der Regierungskoalition, sondern auf den ausgesuchter Journalisten, die natürlich gerne, so wie unsere Kollegen von „Le Soir“, der Neuigkeit breiten Platz in ihren Spalten widmen. In der Brüsseler Rue de la Loi, wo man sich in der Regel freitags bei Premier Alexander De Croo (Open VLD) zurr Ministerrunde trifft, wird man diesen Stil nicht mögen. Und an einigen der Kerninhalte noch schwerer zu knabbern haben.
Stucky heißt das Schweizer Unternehmen, das die von dem zuständigen wallonischen Minister Philippe Henry (Ecolo) angekündigte „unabhängige Studie“ zu den Ereignissen vor und während der Flutkatastrophe Mitte Juli untersuchen soll. Das zur Gruner-Gruppe gehörende Unternehmen ist spezialisiert „auf Wasser und Energie“. Eine Analyse.
Im Transfersommer ließ auch die Personalie Dzenan Musovic aufhorchen. Nachdem der Honsfelder SV nicht weiter mit ihm plante, fand sich sein Name bei vielen Vereinen auf dem Zettel. Der Weg führte den 27-Jährigen letztlich zur Union Walhorn. Hier soll der Mittelfeldspieler aus der Jugend des FC Eupen sowohl sportlich wie auch mannschaftlich eine führende Position einnehmen.
Durch das Karriereende von Dennis Laschet und den Wechsel von Vincent Offerman (Heusy) hat sich in der Verteidigung des RFC Raeren-Eynatten einiges geändert. Seit der neuen Saison füllt dort Joao Küpper eine neue Rolle aus – und ist im System der Ostbelgier eine Station nach hinten gezogen worden.
Nach ihrem überraschend frühen Aus bei den US Open hat die Weltranglistendritte Naomi Osaka eine Pause vom Tennis angekündigt - und den Zeitpunkt ihrer Rückkehr auf die Tour offen gelassen.
Prinzessin Astrid hat sich bei einer privaten sportlichen Betätigung einen Wirbel gebrochen. Daher muss sie die für die kommenden Wochen vorgesehenen Aktivitäten verschieben, wie der Palast am Freitagabend mitteilte.
Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs vor zwölf Jahren traumatisierte die Stadt. Nun ist das neue Archiv fertig und für alle Bürger offen. Die Restaurierung der zerstörten historischen Dokumente wird aber noch Jahrzehnte dauern.
Noch 20 Jahre später beeinflussen die Terroranschläge vom 11. September den Alltag. Damals kam es zu einer Grunderschütterung, die bis heute nachwirkt. Ein Forscher sieht aber auch einen positiven Nebeneffekt.
Kurz nach seinem Start bei seinem neuen Verein Olympique Lyon muss der ehemalige deutsche Nationalspieler Jérôme Boateng am Donnerstag in seine alte Heimat München zurückkehren - aus wenig erfreulichem Grund.
Die letzten Evakuierungsflieger haben Kabul vor Tagen verlassen. Doch viele Tausend Afghanen warten noch immer in verschiedenen Ländern und provisorischen Unterkünften auf ihre langfristige Umsiedlung - etliche davon in Ramstein. Eine Hilfskonferenz ist geplant.
Glühwein, gebrannte Mandeln, Schokofrüchte: In NRW sind Veranstalter optimistisch, dass Besucher in diesem Jahr wieder über die Weihnachtsmärkte schlendern dürfen. Die Planungen laufen - zum Beispiel mit breiteren Gassen oder 3G-Kontrollen.
Der Gemeinschaftsabgeordnete Patrick Spies (SP) spricht sich für die Einführung sogenannter Sport- beziehungsweise Vereinsgutscheine für Kinder und Senioren in Ostbelgien aus. Auf diese Weise werde zum einen ein Anreiz zur sportlichen Bewegung geschaffen, zum anderen würde das Vereinsleben nach den Corona-Beschränkungen und den jetzt eingeführten Lockerungen wieder angekurbelt. Außerdem trage sportliche Aktivität zur Stärkung des Immunsystems bei.
Seit dem 1. Februar ist Sabine Herzet neue Direktorin des Arbeitsamtes der Deutschsprachigen Gemeinschaft (ADG). Von einem „Regelbetrieb“ kann seitdem kaum die Rede sein, wie die 41-jährige Eupenerin im Interview mit dem GrenzEcho berichtet.
Beim Leichtathletik-Meeting Memorial Van Damme in Brüssel ist Armand „Mondo“ Duplantis am späten Freitagabend bei seinem Versuch, einen neuen Stabhochsprung-Wekord aufzustellen, gescheitert.