Die Hochwasserkatastrophe hat auch die Propsteikirche St. Kornelius nicht verschont, die GdG Aachen-Kornelimünster/Roetgen wurde arg in Mitleidenschaft gezogen. Trotz freiwilliger Helfer und Feuerwehr, die im Einsatz waren, ist das Gotteshaus vollgelaufen.
Mit einer im Gegensatz zum letzten Spiel stark verjüngten Mannschaft hat der FC Eupen am Samstagabend den Honsfelder SV mit einer 0:2-Niederlage auf die Heimreise geschickt. Dabei hätte sich der HSV vom ersten Derby der Saison mehr erwartet, stattdessen erlitt die Mannschaft von Pascal Jost nach der zweiten Niederlage in Folge einen Fehlstart. Eupen dagegen verbuchte den zweiten Sieg im zweiten Spiel und bleibt weiterhin ohne Gegentor.
Der Streik bei der Bahn geht weiter, ein Ende des verfahrenen Tarifkonflikts ist nicht in Sicht. Die GDL kommt öffentlich zunehmend unter Druck. Auch die DGB-Spitze schaltet sich ein.
Höhere Studiengebühren, Visakosten und großer bürokratischer Aufwand: Wegen des Brexits ist es für EU-Bürger schwieriger geworden, in Großbritannien zu studieren. Aktuelle Zahlen geben ein drastisches Bild, wie der EU-Austritt die britische Studienlandschaft trifft.
Ghislain de Mévius gewinnt den 61. Omloop van Vlaanderen, den dritten Lauf der Rallye-Landesmeisterschaft (BRC), mit Start und Ziel in Roeselare. Dank einer soliden Leistung schlug der Skoda Fabia-Pilot bei diesem zweitägigen Wettbewerb den Ex-Champion Vincent Verschueren (VW Polo) um 8,8 Sekunden.
Das Pokalauswärtsspiel der Eupener Handballerinnen am Freitagabend in Flémalle ist zum erwarteten Selbstläufer geworden. Die Mannschaft von Philipp Reinertz drehte zur zweiten Halbzeit erst so richtig auf und ließ die kleinen Abwehrsorgen der ersten Halbzeit schnell in Vergessenheit geraten: Am Ende wurde es zu einem ungefährdeten 39:17-Achtelfinaleinzug für die KTSV Eupen.
Kurz vor Mitternacht endete am Samstagabend der zweite Tag der Benefizaktion „Musik hilft“. Heute um 11 Uhr geht die Veranstaltung auf dem Gelände der AS Eupen weiter.
Israel entwickelt sich zum Angstgegner der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft. Nachdem die ÖFB-Auswahl bereits bei der Qualifikation für die Europameisterschaft mit 2:4 verloren hatte, kassierte das Team am Samstagabend beim Kampf um die WM-Tickets für das Turnier 2022 in Katar erneut eine herbe Pleite. 2:5 (1:3) hieß es am Ende und Parallelen zwischen beiden Spielen gibt es zuhauf.
Die flämischen Christdemokraten (CD&V) wollen Spenden an Organisationen, die Eltern von „Sternenkindern“ unterstützen, zum Beispiel die gemeinnützige Organisation „Boven De Wolken“ (dt.: „Über den Wolken“), steuerlich absetzbar machen. Das Wort „Sternenkind“ wird für verstorbene Kinder benutzt, insbesondere wenn sie vor, während oder kurz nach der Geburt verstorben sind.
Nach 36 Jahren Pause erlebt Zandvoort wieder ein Formel-1-Rennen. Bei seinem Heimspiel startet der Niederländer Max Verstappen von der Pole Position. Die Emotionen könnten in den Nordsee-Dünen überkochen.
Queen Elizabeth II. lebt - und aktuell deutet nichts auf ihren baldigen Tod hin. Diese Nachricht vorweg muss sein - denn einmal mehr gibt es einen Bericht darüber, was im Falle des Todes der 95 Jahre alten Monarchin geschehen wird. Die Vorbereitung hat gute Gründe.
Der belgische Unternehmerverband FEB ist besorgt über die noch offenen Fragen rund um den Atomausstieg. „Niemand weiß, wohin es geht“, sei die Botschaft der Akte, beklagt FEB-Geschäftsführer Pieter Timmermans.
Alles hat ein Ende, auch bei Netflix: Die letzte Staffel von „Haus des Geldes“ ist da. Es war eine der erfolgreichsten Serien des Streamingdienstes. Die ersten fünf Episoden der in zwei Teilen veröffentlichten finalen Staffel sind an diesem Freitag gestartet.
Jetzt ist die Katze also aus dem Sack: Karine Lalieux, die frankofone Sozialistin in der Rolle der Pensionsministerin, hat ihre Vorschläge für eine Reform des Rentensystems auf den Tisch gelegt: allerdings nicht auf den der Regierungskoalition, sondern auf den ausgesuchter Journalisten, die natürlich gerne, so wie unsere Kollegen von „Le Soir“, der Neuigkeit breiten Platz in ihren Spalten widmen. In der Brüsseler Rue de la Loi, wo man sich in der Regel freitags bei Premier Alexander De Croo (Open VLD) zurr Ministerrunde trifft, wird man diesen Stil nicht mögen. Und an einigen der Kerninhalte noch schwerer zu knabbern haben.