Die Klinik St. Josef St.Vith präsentiert in den kommenden Tagen ihre neugestaltete Internetseite. Mit der Neugestaltung verfolgt die Klinik das Ziel, Patienten sowie deren Angehörigen einen deutlich erleichterten Zugang zu Informationen und Angeboten zu ermöglichen.
Ab dem 5. Januar 2026 ist Gaëtan Dumoulin offiziell bei der Groupe Santé CHC angestellt. Zunächst bekleidet der 34-Jährige den Posten des beigeordneten Direktors. Wenn die Eingewöhnung erfolgreich verläuft, soll er im ersten Halbjahr 2027 die Nachfolge von Alain Javaux antreten und die Geschäftsführung der Gruppe übernehmen.
Beruflich ist Gaëtan Dumoulin auf der Überholspur unterwegs: Nur vier Jahre nach seiner Ernennung zum Generaldirektor der St.Vither Klinik St. Josef wird der 34-Jährige im Januar stellvertretender Generaldirektor der Lütticher Groupe Santé CHC. Wenn alles wie geplant läuft, übernimmt der Staveloter ein Jahr später die Gesamtleitung der Gruppe und die Verantwortung über 5.000 Mitarbeiter.
Ein stadttauglicher gelber Kleinwagen ist in diesem Jahr der Hauptpreis der Aktion „Weihnachtsglück“ der Vereinigung „Eupen handelt“. Zudem gibt es erstmals jede Menge Gutscheine für den Eupener Einzelhandel statt zuvor Sachpreise zu gewinnen. Damit möchte der Verband die gesamte Aktion für die Kunden attraktiver machen.
Mehr als 4,56 Millionen Menschen in Belgien haben bis zum 1. Januar 2025 eine ergänzende Altersvorsorge aufgebaut. Das entspricht rund 78 Prozent der Erwerbsbevölkerung und bedeutet einen Zuwachs von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Finanzaufsicht FSMA stellte die aktuellen Zahlen am Dienstag vor. Die große Mehrheit – 86 Prozent – erwirbt ihre Zusatzrente als Angestellter. Jeweils sieben Prozent tun dies als Selbstständige oder in einer Kombination beider Statute.
An dieser Stelle beleuchtet die GrenzEcho-Redaktion das aktuelle Zeitgeschehen aus zwei gegensätzlichen Blickwinkeln. Die Entscheidung der Europäischen Rundfunkunion, Israel zum Eurovision Song Contest (ESC) 2026 zuzulassen, hat europaweit eine Boykottwelle ausgelöst. Die Frage lautet, ob Belgien an dem Festival im nächsten Jahr teilnehmen soll. Chefredakteur Christian Schmitz (Pro) ist dafür, seine Kollegin Raza Tafilaj (Contra) dagegen.
Auf dem Weg zu einer neuen Sporthalle in Eynatten ist die nächste Hürde übersprungen worden. Der Raerener Gemeinderat stimmte in der vergangenen Woche der Suche nach einem Projektautoren zu, der das Großprojekt im Detail planen soll.
Der Name des Postunternehmens Bpost bleibt unverändert, aber der Konzern Bpostgroup tritt künftig unter dem Namen Bnode auf und vollzieht damit eine der größten Veränderungsmaßnahmen seiner Geschichte. Mit dem neuen Markenauftritt will die Gruppe ihre strategische Neuausrichtung unterstreichen – weg vom klassischen Postanbieter hin zu einem international agierenden Logistikunternehmen mit starkem Paketgeschäft. Laut CEO Chris Peeters markiert der Schritt den Abschluss eines mehrjährigen Transformationsprozesses und mache die Neuausrichtung nun „sichtbarer und greifbarer“.
Der Rechnungshof warnt vor einer deutlich wachsenden Schuldenlast der Wallonischen Region und bemängelt zentrale Schwächen im regionalen Haushaltsentwurf für das kommende Jahr. Nach seinen Projektionen könnte die direkte Verschuldung Ende 2026 auf 32,8 Milliarden Euro steigen und bis 2029 sogar 37,6 Milliarden erreichen.
In Brüssel arbeiten überdurchschnittlich viele Menschen jeden Tag, ohne zu wissen, ob ihr Lohn am Monatsende für das Nötigste reicht. Mitten in der Hauptstadt entsteht so eine unsichtbare Parallelwelt, in der auch mehrere Jobs nicht vor Unsicherheit schützen. Ein aktueller Bericht rückt diese Realität ins Licht und zeigt, wie fragil der Alltag vieler Beschäftigter geworden ist.
Die erste Runde des „Haushaltsmarathons“ im Parlament der DG (PDG) am Montagabend geriet zu einer Grundsatzdebatte über Wahrheit, politische Glaubwürdigkeit und den richtigen Kurs in Zeiten anhaltender Sparmaßnahmen. Die Mehrheit (ProDG, CSP und PFF) geriet dabei heftig mit der Opposition (Vivant, SP und Ecolo) aneinander.
Mit „Peter Pan“ zeigen die Kgl. Theaterfreunde Eupen, wie professionell Kindertheater sein kann. Durchdachte Regie, pointierter Humor und ein starkes Ensemble machen die Inszenierung zu einem überzeugenden Gesamtpaket.
Insgesamt 208 Diplome hat die Deutschsprachige Gemeinschaft am vergangenen Freitag an Absolventinnen und Absolventen von Traineraus- und Weiterbildungen verliehen.
Die frühere Spitzenturnerin Nina Derwael ist am Dienstag von König Philippe mit den Insignien eines Großoffiziers des Leopoldsordens ausgezeichnet worden. Die feierliche Zeremonie fand im Schloss Laeken statt und markiert einen weiteren Höhepunkt im außergewöhnlichen Werdegang der 25-Jährigen, die am 15. Juli ihre Karriere beendet hatte.
Die Organisatoren in Seattle wollen an ihrem geplanten „Pride Match“ bei der Fußball-WM 2026 festhalten – obwohl der Iran und Ägypten aufeinandertreffen. „Das ‚Pride Match‘ wurde angesetzt, um Pride-Veranstaltungen in Seattle und im ganzen Land zu feiern und zu fördern, und es wurde lange im Voraus geplant“, sagte ein Sprecher dem Portal Outsports.
ACO, der Veranstalter der Sportwagen-Langstrecken-WM (WEC), hat die Starterliste 2026 veröffentlicht. Sie umfasst 35 Teilnehmer (17 bei den Hypercar-Prototypen, 18 bei den GT3-Sportwagen). Beim Hauptrennen in Le Mans kommen noch die Kategorie LMP2 und weitere Konkurrenten hinzu.
Die Übernahme der AS Eupen durch Qatar Sports Investments (QSI) ist fix. Der Zweitdivisionär bestätigte am Dienstagnachmittag die Meldungen von GrenzEcho und „Sky News“.
Bei der Diplomverleihung der Autonomen Hochschule und des Zentrums für Aus- und Weiterbildung (ZAWM) in der Eastbelgica Eventlocation in Eupen stand vor Kurzem das Motto „Grammys“ im Mittelpunkt.
Die Drohung des irischen Billigfliegers Ryanair, das Flugangebot in Belgien deutlich zu reduzieren, ist am Dienstag wie eine Bombe eingeschlagen. Erste Reaktionen aus der Politik zeigen, dass die geplanten Maßnahmen zur Verteuerung des Flugverkehrs auf föderaler und kommunaler Ebene massive Spannungen erzeugen. Ob das letzte Wort gesprochen ist, bleibt vorerst offen.
Weil der bisherige Betreiber des Cafés am alten Raerener Bahnhof zeitnah ausscheidet, sucht die Gemeinde nun einen neuen Konzessionär, der ab dem 1. März 2026 am Langenbend starten soll.