Die belgische Start-up-Firma Get Your Way baut ihre Aktivitäten im Krankenhaussektor weiter aus. Wie die Tageszeitung „La Meuse“ berichtet, hat das Unternehmen einen Rahmenvertrag mit den Krankenhäusern in Eupen und St.Vith abgeschlossen. Demnach wird die Firma die Einrichtungen in den kommenden vier Jahren mit ihrer Technologie ausstatten.
Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel bei den Eynattener Herren kein Halten mehr: Die Spieler sprangen im Kreis, feierten lautstark – und das aus gutem Grund. Mit dem deutlichen 34:20-Erfolg gegen Kortrijk sicherte sich der HCER vorzeitig den Klassenerhalt in der 1. Division.
Rund 3.000 Schülerinnen und Schüler in Belgien haben seit dem Start vor einem Jahr an einer Unterrichtseinheit im Rahmen des Projekts „Bank in der Klasse“ teilgenommen. Das teilte der Finanzsektorverband Febelfin am Montag mit. Neu beteiligt sich auch der Versicherungsverband Assuralia an der Initiative.
Unter der Woche hatte Trainer Bruno Thevissen das Duell mit Flémalle noch als Pflichtsieg deklariert, am Samstag erfüllten seine Damen diese Vorgabe und siegten mit 27:20.
Drei Jahre nach der Schließung feiert die „Pigalle“ am Eupener Werthplatz ihr Comeback. Allerdings nicht mehr als reine Kneipe, sondern als Bistro mit einer Speise- und Cocktailkarte. „Ich möchte alle Altersgruppen ansprechen, jeder soll sich hier wohlfühlen“, sagt Janina Cremer. Die 29-Jährige ist die neue Chefin hinter dem Tresen und peilt eine Eröffnung Ende April an.
Die Brailleliga stellt in ihrer neuen Sensibilisierungskampagne zum Thema Sehbehinderung die Arbeit ihrer Therapeuten in den Mittelpunkt. Die Aktion läuft vom 16. bis zum 29. März und soll auf die Herausforderungen aufmerksam machen, mit denen blinde und sehbehinderte Menschen im Alltag konfrontiert sind.
Etwas mehr als die Hälfte der Belgier führt ein persönliches Budget. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Umfrage unter rund 2.000 Personen, die im Auftrag der Finanzmarktaufsicht FSMA durchgeführt wurde. Die Ergebnisse wurden zum Start der „Woche des Geldes“ vom 16. bis 22. März veröffentlicht.
Der chinesische Handelskonzern JD.com hat am Montag seine Onlineplattform Joybuy in mehreren europäischen Ländern gestartet – darunter auch in Belgien. Es handelt sich um einen neuen Anlauf des Unternehmens, auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen.
Eifersucht, Wut, Kontrollverlust: In seinem Plädoyer beschreibt der Staatsanwalt den Sohn der norwegischen Kronprinzessin als Mann ohne Respekt für Regeln und Normen - oder Frauen.
Busse und Stadtbahnen bleiben vielerorts in NRW in den Depots. Und das nicht nur an einem Tag in dieser Woche. Auf diese Situationen müssen sich viele Pendler in diversen Städten erneut einstellen.
Die elektronische Zahlungs-App Payconiq by Bancontact trägt ab diesem Montag einen neuen Namen. Die Anwendung heißt künftig Bancontact Pay. Für die Nutzer ändert sich dadurch jedoch nichts: Die Umstellung erfolgt automatisch über ein Update der App, ohne Funktionsverlust.
Die USA und Israel haben den Krieg gegen den Iran begonnen. Jetzt fordert Trump Nato-Partner und andere unbeteiligte Länder auf, sich an der Sicherung der wichtigen Straße von Hormus zu beteiligen.
Am frühen Montagmorgen hat in Ostbelgien ein leichtes Erdbeben für spürbare Erschütterungen gesorgt. Das Beben ereignete sich um 5.28 Uhr und erreichte eine Magnitude von 3,1 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag im Hohen Venn auf dem Gebiet der Gemeinde Baelen, in etwa zehn Kilometern Tiefe.
Der KFC Weywertz steht in der Aufstiegsrunde der 2. Provinzklasse C – doch braucht er diesen Umweg überhaupt? Der 3:1-Sieg beim Tabellendritten aus Verviers kommt einer Vorentscheidung gleich. Alle Weichen stehen auf Meisterschaft.
Während Raeren-Eynatten sich im Rennen um die Top Fünf zurückmeldet, verzweifelt Kelmis trotz starker Leistung gegen den Spitzenreiter: Das Wochenende der beiden ranghöchsten ostbelgischen Klubs in der 2. Division Amateure.
Springt die AS Eupen zum ersten Mal seit Wochen wieder in die Top 6? Beim Heimspiel gegen den RFC Seraing können die Ostbelgier wieder Druck auf den RFC Lüttich machen.
Besser hätte es in keinem Drehbuch stehen können: Dank eines Treffers von Myron van Bredrode in der 91. Minute hat sich der KV Mechelen zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte für die Champions Play-offs (ehemals Play-off 1) qualifiziert.
Nach zehn Minuten deutete vieles darauf hin, dass die KTSV Eupen tatsächlich für eine Überraschung gegen Bevo sorgen könnte. Doch Konzentrationsfehler und ein missglückter Start in die zweite Halbzeit machten der Mannschaft von David L’Hoest letztlich einen Strich durch die Rechnung. Zwar rangieren die Ostbelgier weiterhin auf dem zehnten Tabellenplatz, doch um diese Position zu behaupten, müssen in den kommenden Spielen dringend Punkte eingefahren werden.