Ein Stück belgische Wissenschaftsgeschichte schreibt sich zum Start ins Jahr 2026 in Schweden: Erstmals steht mit Ellen Moons eine Frau – und zugleich eine gebürtige Belgierin – an der Spitze der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften (KVA).
Nach Anschuldigungen Moskaus werden Erkenntnisse der US-Geheimdienste zum angeblichen Angriff der Ukraine auf Putins Residenz öffentlich. An den Fronten wird auch zum Jahreswechsel weiter gekämpft.
Mamdani ist neuer Bürgermeister der Ostküstenmetropole. Der linksliberale Demokrat wurde zum Jahreswechsel in einer Mitternachtszeremonie vereidigt. An einem besonderen Ort.
Mit Feuerwerk, Konzerten und großen Menschenmengen ist weltweit das Jahr 2026 begrüßt worden – vielerorts friedlich, andernorts begleitet von Zwischenfällen und einem massiven Einsatz der Sicherheitskräfte.
Von der Südsee bis Neuseeland haben Millionen Menschen schon das Jahr 2026 begrüßt. Auch Sydney feierte trotz des jüngsten Terroranschlags mit einer atemberaubenden Lichtshow.
Erfolgreicher Jahresausklang für die ostbelgischen Läufer beim Aachener Silvesterlauf: Sieger beim Hauptlauf über neun Kilometer wurde Lukas Mehl (DJKA Würselen) in 29:16 Minuten. Francis Rauw vom LAC Eupen wurde Zweiter in 29:43 Minuten.
Auf der Schiene wird es von Montag, 26., bis Freitag, 30. Januar 2026 zu einer Streikwoche kommen. Das bestätigte am Mittwoch Pierre Lejeune, nationaler Vorsitzender der sozialistischen Bahngewerkschaft CGSP Cheminots. Mit der Aktion protestieren die Gewerkschaften unter anderem gegen das Ende der statutarischen Anstellungen bei der SNCB und bei Infrabel.
Der ukrainische Präsident Selenskyj weist kategorisch zurück, dass es einen Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin gegeben habe. Nun legt Moskau Karten von Flugrouten vor.
Wer ist für den spektakulären Bankeinbruch in Gelsenkirchen verantwortlich? Bei der Polizei sind bereits zahlreiche Hinweise eingegangen. Intensiv geprüft werden Videoaufnahmen aus einem Parkhaus.
Nach dem großen Reisechaos im Schienenverkehr zwischen Großbritannien und dem europäischen Kontinent rollen die Züge wieder. Fahrgäste müssen sich aber weiter auf Unannehmlichkeiten einstellen.
Chinas Präsident Xi Jinping erklärt in seiner Neujahrsansprache, die Wiedervereinigung sei ein „Trend der Zeit“. Zugleich verweist er auf technologische Erfolge und Chinas Rolle in der Weltpolitik.
Kriegssorgen, Klimakrise und eine Wirtschaft am Abgrund. Im Iran löst die Unzufriedenheit wieder große Proteste aus. Was steckt dahinter und wie realistisch ist ein politischer Umbruch?
Erneut wird ein Unterseekabel in der Ostsee beschädigt. Im Verdacht steht ein Schiff, das mit heruntergelassener Ankerkette angetroffen wurde. Die Polizei ermittelt wegen mehrerer Vergehen.
Das Schiedsgericht (Cepani) hat im Streit um die Übertragung belgischer Fußballspiele eine Entscheidung gefällt: Demnach muss die Plattform DAZN die Zahlungen an die Pro League fortsetzen und die Spiele der Jupiler Pro League bis zum Ende der laufenden Saison weiterhin produzieren und übertragen.
Im Gefängnis von Hasselt ist es am Mittwoch gegen 1.30 Uhr zu einem Brand in einer Zelle gekommen. Dabei kam ein 39-jähriger Mann ums Leben. Der Insasse befand sich allein in der Zelle, wie die Staatsanwaltschaft Limburg bestätigte.
Jahreswechsel Feuerwerk, Partys und Sicherheitsdebatten: Wie die Welt den Jahreswechsel 2025/2026 begeht – und warum nicht überall ausgelassen gefeiert werden kann.
Der flämische Regionalminister für Tierschutz, Ben Weyts (N-VA), spricht sich für eine neue föderale Regelung zum Gebrauch mit Feuerwerk aus. Nach seinem Vorschlag soll Feuerwerk grundsätzlich überall verboten sein und nur noch ausnahmsweise von den Gemeinden an klar festgelegten Orten und zu bestimmten Zeiten erlaubt werden.
Die Regierung De Wever leitet eine Reorganisation der föderalen Behörden ein. Künftig werden die verschiedenen Migrationsdienste unter einem gemeinsamen Dach, dem Föderalen Öffentlichen Dienst (FÖD) Migration, gebündelt. Zudem erhält die Gebäuderegie zusätzliche Zuständigkeiten, wie die Zeitungen „De Tijd“ und „La Libre Belgique“ berichten.