Der Musikverband Födekam Ostbelgien und die Musikakademie der Deutschsprachigen Gemeinschaft luden am Sonntag zum Abschlusskonzert der „Band Factory“ in die Pfarrkirche Burg-Reuland ein. 17 Jungmusiker aus dem Süden Ostbelgiens hatten sich während insgesamt 13 Proben auf diesen Tag vorbereitet und boten ein kurzweiliges und hochwertiges Konzerterlebnis.
Für einen Projektaufruf zum Thema Kinderarmut hat die Nationallotterie einen Betrag von 1,16 Millionen Euro unter 58 Gewinnern aufgeteilt, unter ihnen die Frauenliga – Vie féminine für ihre Hausaufgabenschule in Kelmis und Hergenrath, deren Vertreterinnen am Montag in Brüssel den mit 25.000 Euro dotierten Preis entgegennahmen.
Max Eberl wird neuer Sportvorstand von Bayern München. Der 50-Jährige erhält einen Vertrag bis 2027 und tritt sein Amt als Nachfolger des im vergangenen Mai entlassenen Hasan Salihamidzic am 1. März an. Das gab der deutsche Fußball-Rekordmeister nach einer Aufsichtsratssitzung am Montag bekannt.
Altreifen, landwirtschaftliche Abfälle und Stroh brannten auf den Straßen in Brüssel. Am Montag hatten wütende Landwirte aus Belgien und anderen europäischen Ländern die belgische Hauptstadt fest im Griff. Die Großkundgebung fand parallel zum EU-Agrarministertreffen im Brüsseler Europaviertel statt und richtete sich auch ganz gezielt gegen die EU-Agrarpolitik.
Auch wenn die 0:7-Klatsche gegen Spitzenreiter Xhoffraix das Bild ein wenig trübt, erwischt Oudler derzeit eine erfolgreiche Phase. 3:0 gegen Hautes Fagnes, 5:1 gegen Spa und am Sonntag das 3:0 gegen Goé – alles deutliche Siege gegen Mannschaften, die in der Tabelle unter den Rapidlern stehen und von denen sie sich deshalb immer weiter distanzieren. Den Abstiegskampf hakt Trainer Manuel Mutsch zwar noch nicht vollständig ab, doch die Blicke richten sich nach oben.
Nach einer phasenweise dramatischen Partie besiegten die Damen des VBC Lommersweiler in der 3. Nationalklasse den Viertplatzierten Dilsen-Stokkem mit 3:2 und können damit in den kommenden Partien den Klassenerhalt vorzeitig eintüten.
Der 16. Sieg im 16. Punktspiel der Promotion C ist für die Volleyballer der Sporta Eupen-Kettenis ein ganz besonderer: Denn mit dem 3:1 gegen den ärgsten Verfolger Franchimont-Theux macht die Mannschaft von Trainer Marco Wetten einen vorentscheidenden Schritt in Richtung Meisterschaft und direkter Wiederaufstieg in die N3.
Ab Dienstag, 27. Februar, sollen die im Herbst letzten Jahres angekündigten Drohnenflüge zur Sensibilisierung rund um das Thema Energieeffizienz starten. Das teilte die Eupener Stadtverwaltung am Montagnachmittag mit.
Der Schokoladenhersteller Barry Callebaut will mehr als 500 Arbeitsplätze an seinen Standorten in Wieze, Lokeren und Halle streichen. Das teilte die christliche Gewerkschaft ACV mit.
Seit der Coronakrise hat der belgische Horeca-Sektor Schwierigkeiten, sich zu erholen. Insbesondere Pizzerien tun sich schwer, die notwendigen Pizzabäcker zu finden. Um diesem Mangel entgegenzuwirken, bietet die wallonische Ausbildungseinrichtung Ifapme seit mehreren Jahren eine spezialisierte Ausbildung an, wie die frankofone Tageszeitung „La Meuse“ am Montag berichtet.
An der Bischöflichen Schule (BS) in St.Vith wird Benjamin Fuhrt zum Ende des Schuljahres sein Amt als Direktor niederlegen. Die Gründe sind persönlicher Natur. Bereits in den Weihnachtsferien habe er die Entscheidung getroffen, sagt der 29-Jährige.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde in Mons ein Mann in seinem Zuhause erstochen. Der 44-Jährige war als Sprachlehrer an einem Collège tätig. Der Hauptverdächtige, ein 19-jähriger Mann, befindet sich aktuell in Poizeigewahrsam, wie die Tageszeitung „La Meuse“ am Montag berichtet.
SP-Parteipräsidentin, Linda Zwartbol, reagiert auf die Aussagen der drei konservativen CSP-Kandidaten Jérôme Franssen, Cliff Wirajendi und Luc Frank bezüglich der von der PS vorgeschlagenen Arbeitszeitverkürzung.
Die Werbebotschaften für alkoholische Getränke sollen in Belgien künftig mit der Warnung „L’abus d’alcool nuit à la santé“ (dt. „Alkoholmissbrauch schadet der Gesundheit“) versehen werden. Das berichtet die flämische Tageszeitung „Het Belang van Limburg“ am Montag.
32 Stunden arbeiten für den gleichen Lohn: Experten halten den Vorschlag von PS-Parteichef Paul Magnette für zu teuer. Sie stehe vor allem in Widerspruch zu zwei wirtschaftlichen Realitäten: Die belgische Wirtschaft ist keine Insel, und der eine Job ist nicht wie der andere.
Polizisten führen nicht nur Verkehrskontrollen durch. Sie ermitteln auch in Mordfällen und bei Online-Betrug, betreiben Präventionsarbeit und sorgen bei Großveranstaltungen für Ordnung. Am 16. März organisieren die Dienste der Lokalen und Föderalen Polizei in Eupen einen Jobday, um über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei der Polizei zu informieren – in der Hoffnung, auf diese Weise potenzielle Bewerber für eine Ausbildung zu gewinnen.