Viele Juden in der EU verbergen laut einer Umfrage ihre Identität aus Sorge um ihre Sicherheit. Jeder dritte Befragte meide gar jüdische Veranstaltungen oder Orte, weil er sich nicht sicher fühle, geht aus der Studie der EU-Agentur für Grundrechte (FRA) in Wien hervor.
Auch wenn das Besucheraufkommen am Venntastic Beach witterungsbedingt noch ausbaufähig ist, kann der Sport- und Ferienpark Worriken einen gelungenen Start in die Sommersaison vermelden. „Es ist jede Menge los und auch die Kursangebote sind gut besucht“, freut sich Geschäftsführer Björn Pfeiffer.
„Vor den Wahlen habe ich deutlich gesagt, dass ich als Premierminister kandidieren möchte. Jetzt versuche ich, dieses Ziel zu erreichen“, stellt Bart De Wever klar. „Ich versichere, dass es eine Regierung für alle Bürger unseres Landes sein wird.“ Unmissverständliche Worte des N-VA-Chefs, der am Mittwoch von König Philippe als Regierungsbildner ernannt wurde.
Gut einen Monat nach den Wahlen vom 9. Juni haben sich die frankofonen Liberalen der MR und die Zentrumshumanisten von Les Engagés auf ein Koalitionsabkommen für die wallonische Region und die Französische Gemeinschaft geeinigt. Weniger Minister, Zehn-Jahresplan für die Sanierung der öffentlichen Haushalte, Abschaffung der Provinzräte, Halbierung der Erbschaftssteuer sind nur einige Punkte des Abkommens, das die Parteivorsitzenden Maxime Prévot (Les Engagés) und Georges-Louis Bouchez (MR), am Dienstagnachmittag vorstellten.
Die Familie Vogt-Venghaus aus dem „Hof“ in Kelmis, direkt an der Grenze zu Bleyberg darf sich damit schmücken, den schönsten Vorgarten der Göhlgemeinde ihr Eigen zu nennen.
Im Großherzogtum Luxemburg verdiente ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im Jahr 2022 durchschnittlich 75.919 Euro brutto. Allerdings verdienen im Ausland lebende Grenzgänger im Durchschnitt 29 Prozent weniger. Das geht aus den neuesten Erhebungen des nationalen Statistikamtes Statec hervor.
Nächste Titelchance für Spätzünderin Jasmine Paolini: Kurz nach ihrer Endspiel-Niederlage bei Roland Garros hat die Italienerin auch in Wimbledon das Finale erreicht. Die 28-Jährige setzte sich mit Kampfgeist und starken Nerven am Donnerstag im Halbfinale des Rasenklassikers 2:6, 6:4, 7:6 (10:8) gegen die schon vor dem Matchende in Tränen aufgelöste Donna Vekic aus Kroatien durch.
Lobbyarbeit betreiben und den Austausch miteinander pflegen – das stand für Politiker aus der DG am Donnerstag beim flämischen Feiertag (11. Juli) in Brüssel auf dem Programm. Für Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) ist das schon eine routinemäßige Aufgabe. Vertreten in Brüssel waren ebenfalls die frisch gebackene Parlamentspräsidentin Patricia Creutz-Vilvoye (CSP) sowie Liesa Scholzen (ProDG), die gerade erst zur DG-Senatorin bestimmt worden war.
Radprofi Biniam Girmay hat die zwölfte Etappe der Tour de France gewonnen. Der 24-Jährige aus Eritrea vom Team Intermarche-Wanty feierte im Massensprint in Villeneuve-sur-Lot bereits seinen dritten Etappensieg bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt.
Die Ballonfahrer erleben in Belgien wegen des schlechten Sommerwetters derzeit eine der schlechtesten Saisons seit Jahren. Das berichtet die flämische Tageszeitung „Het Belang Van Limburg“.
Die Polizei hat bei Kundgebungen in Belgien exzessive Gewalt gegen Dutzende von Kindern angewendet. Das geht aus einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International über das Recht auf friedliche Demonstrationen in Europa hervor.
Als er es seinen Kritikern gezeigt hatte, platzte die ganze Erleichterung aus Gareth Southgate heraus. Der so viel kritisierte Teammanager der Engländer schritt vor die euphorisierten Fans, riss seine Fäuste nach oben und brüllte nach dem Finaleinzug der Three Lions wie entfesselt.
Die Autocross-Veranstaltung im früheren Bahnschacht in Crombach hat Tradition. An diesem Wochenende (13./14. Juli) wird hier der vierte Lauf der deutsch-belgisch-luxemburgischen Meisterschaft SWASV ausgetragen.
In der GE-Kolumne „AusGEkontert“ blicken wir täglich auf die EM in Deutschland. Am Tag nach dem zweiten Halbfinale ist Sportredakteur Mike Notermans an der Reihe.
Seit Samstag, 6. Juli, bewohnen 60 Gallier unter der Doppelleitung von Gianna Humartus und Kelly Maus mit Unterstützung von Hannah Mreyen, Quentin Dethier und Luca Koch und 20 weiteren Obergalliern, die bereits einige Tage vorher den Grundstein für das KLJ-Lager mit seinem außergewöhnlichen Ambiente gelegt haben, das Gallische Dorf „Op de Millewääch“ am Bruno-Thiry-Platz in Lommerweiler. Empfangen wurden sie von Asterix und Obelix, von Miraculix, Troubadix, Majestix, Idefix, Gutemine und Julius Caesar, so heißen einige Leiter.
Seit dem 11. Juni befanden sich MR und Les Engagés auf Ebene der Wallonischen Region und der Französischen Gemeinschaft in Koalitionsverhandlungen. Auf den Tag einen Monat später steht das Programm.