Kann die EU angesichts der Entwicklungen im Nahost-Konflikt am Partnerschaftsabkommen mit Israel festhalten? Mehrere Länder fordern seit längerem eine Überprüfung. Nun könnte das Thema akut werden.
Die nächsten „Boucles @ Bastogne“ finden zwar erst am 1./2. Februar 2025 statt, doch dem ausrichtenden RAC Spa unter Präsident Pierre Delettre war es ein Anliegen, bereits in dieser Woche Teilnehmer und Zuschauer über die wichtigsten Änderungen bei Belgiens größter Historik-Rallye zu informieren.
Gegen den Favoriten aus Volendam hielt die KTSV Eupen im Nachholspiel am Mittwochabend lange mit, musste sich aber zum dritten Mal in Folge geschlagen geben (30:36). Am Samstag (19 Uhr) sind die Weserstädter in Houten gefordert. Für Bartosz Kedziora ist das kommende Duell ein Must-Win.
Staatsminister Willy Claes übernimmt im Alter von 85 Jahren den Vorsitz des Gemeinderates von Hasselt. Das teilte die limburgische Stadt am Donnerstag mit.
Die belgische Bevölkerung hat im vergangenen Jahr rund 1,2 Milliarden Euro für illegale Drogen ausgeben. Das geht aus einer neuen Schätzung der Nationalbank (BNB) hervor. Dies stellt beinahe eine Verdopplung im Vergleich zur vorherigen Berechnung der BNB dar.
Der Sektorenverband „Ressources“, der 75 soziale und zirkuläre Unternehmen in Belgien vertritt, hat am Donnerstag auf den „katastrophalen Zustand“ der Textilbranche aufmerksam gemacht. Laut der Organisation wird der weltweite Markt zunehmend von minderwertigen Kleidungsstücken und Heimtextilien überschwemmt. Ressources fordert daher eine Regulierung des Textilmarktes durch die Europäische Union.
Während Union Saint-Gilloise weiter auf den ersten Sieg in der Europa League wartet, fährt der Rekordmeister RSC Anderlecht nach lange Überzahl im eigenen Stadion mit einem 2:0-Erfolg gegen Ludogorets Razgrad die drei Punkte ein. In der Conference League jubelt AA Gent nach einem Last-Minute-Treffer.
Im Damenhandball ruht an diesem Wochenende der Ligabetrieb. Der Grund: Die Nationalmannschaft kämpft in Hasselt um ihr Premierenticket zur Weltmeisterschaft 2025. In der Dreier-Qualifikationsgruppe mit dem Kosovo und Bosnien und Herzegowina erhielt Belgien das Recht, alle Spiele auszutragen.
Während eine Verletzung ihn seit mehr als einem Monat außer Gefecht setzt, läuft es bei Kevin De Bruyne zumindest finanziell mehr als rund: Laut Berechnungen von „Capology“ ist der Offensivspieler von Manchester City weiterhin der Bestverdiener unter den belgischen Spitzenkickern.
In der internationalen Autocross-Meisterschaft des Verbandes SWASV, der Teilnehmer aus Deutschland, Belgien und Luxemburg vereint und seine Läufe in diesen drei Ländern austrägt, mischen die Ostbelgier seit jeher an der Spitze mit. Kein Wunder, dass sie auch bei der Meisterschaftsfeier an diesem Samstag, 26. Oktober, in St.Vith zahlreich auf der Bühne stehen werden.
Staatsminister Willy Claes übernimmt im Alter von 85 Jahren den Vorsitz des Gemeinderates von Hasselt. Das teilte die limburgische Stadt am Donnerstag mit.
Radsport-Superstar Tadej Pogacar bleibt nach seiner historisch erfolgreichen Saison dem UAE Team Emirates mindestens bis in das neue Jahrzehnt erhalten. Wie der Rennstall am Donnerstag bekannt gab, verlängerte der Slowene seinen Vertrag bis 2030.
Karnevalisten haben das Herz am rechten Fleck. Das beweist sich immer wieder, wenn die ostbelgischen Jecken zu Benefizgalas einladen oder einfach karitative Einrichtungen mit Spenden unterstützen.
Das Projekt „Streifzug durch die Vergangenheit“ geht in die nächste Runde: Nach dem großen Erfolg der ersten Phase, bei der historische Plaketten an den Häusern von Burg-Reuland angebracht wurden, startet nun der zweite Schritt – die Installation von informativen Hinweistafeln.
Sie gilt als eines der Prestigeprojekte des Landes im Hinblick auf Energiegewinnung und Versorgungssicherheit: die „Energie-Insel Prinzessin Elisabeth“ in der Nordsee. Übereinstimmenden Berichten zufolge sollen sich die Baukosten jedoch mehr als verdreifachen. Es hagelt Kritik an den politischen Entscheidungsträgern und dem Netzbetreiber.
„In den Spiegel schauen, Lenkrad eindrehen und langsam Gas geben“, erklärt Fahrlehrer Siggi Hentschel seinem Fahrschüler Ben Olbertz. Gesagt, getan. Einige Sekunden später steht der 21-Jährige millimetergenau in der Parklücke. Doch Siggi Hentschel gehört zu einer aussterbenden Art, denn Fahrlehrer werden in der Deutschsprachigen Gemeinschaft immer seltener. Ein Problem, das bislang unterschätzt wird.