„Opfer eines Einbruchs zu werden, ist schneller passiert als man denkt“, sagt die Eifelpolizei, die aus diesem Grund einige einfache Tipps und Tricks gibt: „Licht an (innen und außen, gegebenenfalls mit Zeitschalter), kein griffbereites Werkzeug (Leiter, Steine, Gartenmöbel usw.) liegen lassen, alle Fenstern und Türen immer schließen, auch bei nur kurzer Abwesenheit, Schlüssel haben nichts unter Fußmatten oder in Blumentöpfen verloren.“
Die Polizei bietet eine kostenlose Hausüberwachung an.
Wertgegenstände sollten stets an einem sicheren Ort bewahrt werden, bestenfalls die Seriennummern notieren und Fotos dieser Gegenstände machen. Zudem: „Einbrecher meiden den Kontakt. Das Haus sollte also einen bewohnten Eindruck erwecken.“
Wer verdächtige Handlungen, Personen oder Fahrzeuge beobachtet, sollte ebenfalls die Nummer 101 anrufen und nach Möglichkeit das Autokennzeichen notieren. „Die Polizei kann nicht überall sein und ist auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen“, heißt es in einer Mitteilung. Es gilt die Faustregel: „Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.“ Und weiter: „Nur durch die direkte Übermittlung von wichtigen Informationen kann die Polizei schnell einschreiten und in den besten Fällen dafür sorgen, dass eine Straftat verhindert werden kann.“
Die Polizei berät die Hausbewohner auch gerne persönlich und kostenlos zum Thema Einbruchschutz. Zudem bietet die Eifelpolizei während eines Urlaubs eine kostenlose Hausüberwachung an. Nach Möglichkeit sehen die Beamten in der Abwesenheit der Bewohner nach dem Rechten.
Die kostenlose Hausüberwachung können die Bürger digital über die Internetseite www.eifelpolizei.be im „Online-Schalter“ anfragen. Das Formular kann ebenfalls in Papierform in jeder Polizeidienststelle ausgefüllt werden. (red/ab)

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