Unerwartete Erfolge sind doch die schönsten: Mit Michael Kirch und Louis Heukemes sind am Sonntag zwei Ostbelgier bei der Ironman-70.3-Europameisterschaft in Tallinn an den Start gegangen. Kirch sicherte sich überraschend die Silbermedaille in seiner Altersklasse.
Einen schöneren Rahmen für ein Open-Air-Konzert kann man sich in Eupen kaum vorstellen: Mit Blick auf den Wald und auf die Bühne, die am Diebach-Haus aufgebaut war, im Gegenhang bei (zunächst) noch herrlichem Sonnenschein der Musik der Shabby Chic’s lauschen, dies wurde für viele Besucher zum perfekten Abschluss des Sommers.
Knapp einen Tag lang galt auf dem Nato-Stützpunkt Geilenkirchen die zweithöchste Sicherheitsstufe des Bündnisses. Aus Sicherheitskreisen gibt es nun Hinweise auf die mögliche Bedrohung.
Im Rahmen ihrer Parteiklausur hat die CSP Ostbelgien am vergangenen Mittwoch in Bütgenbach eine Analyse der Wahlen vom 9. Juni vorgenommen und einen Blick in die Zukunft gewagt. Die CSP möchte Kräfte bündeln, um das Leben und Arbeiten in Ostbelgien noch besser zu machen, betonen die Christlich-Sozialen.
Als jüngster Sohn von neun Kindern wurde Willi Felten am 30. November 1931 in Neidingen geboren. Bereits im Alter von 18 Jahren legte er am 15. August 1949 sein Gelübde ab und trat somit dem Orden der „Frères Maristes“ bei.
Die schwedische Fußball-Trainerlegende Sven-Göran Eriksson ist tot. Der frühere Coach der englischen Nationalmannschaft starb nach längerem Krebsleiden im Alter von 76 Jahren, wie sein schwedischer Agent Bo Gustavsson der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.
Nach sieben Wochen Sommerferien kehrt in den Schulen in der Französischen Gemeinschaft (FG) seit Montag so langsam wieder Leben ein. In den kommenden Tagen kehren rund 900.000 Schüler sowie 120.000 Lehrer zurück.
Das berühmte „Called Shot“-Trikot von US-Baseballlegende Babe Ruth ist für die Rekordsumme von 24,12 Millionen Dollar (rund 21,5 Millionen Euro) versteigert worden. Wie das US-Auktionshaus Heritage Auctions mitteilte, sei das Trikot damit das wertvollste Sport-Sammlerstück der Welt.
Nach den jüngsten Terroranschlägen in La Grande-Motte (Frankreich) und Solingen (Deutschland) bleibt die Terrorwarnstufe in Belgien unverändert auf Stufe 3 von 4. Dies erklärte der amtierende Justizminister Paul Van Tigchelt (Open VLD) am Montag.
Nach dem tödlichen Messerangriff von Solingen will der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz Abschiebungen „notfalls mit rechtlichen Regelungen“ weiter beschleunigen. Nötig sei zugleich aber eine „konsequente, praktische Vollzugstätigkeit“, sagte der SPD-Politiker bei einem Besuch in der nordrhein-westfälischen Stadt.
Der Antwerpener Jachtbauer Brut Yachts bringt mit der 29 GT ein neues Modell auf den Markt, das laut dem Magazin Forbes das Potenzial hat, die Jachtindustrie zu verändern. Das Besondere an diesem Boot ist seine Kombination aus Treibstoff sparender Technologie und einem innovativen, aufklappbaren Deckdesign, wie die flämische Tageszeitung „De Tijd“ am Montag berichtet.
Gute Nachricht für Bahnreisende: Seit Montag rollt der Zugverkehr zwischen Verviers und Lüttich wieder normal. Dadurch wurden auch die Abfahrtzeiten der IC-Züge Eupen-Ostende erneut angepasst.
Mehr als anderthalb Monate nach der Parlamentswahl in Frankreich setzt Staatschef Emmanuel Macron seine Konsultationen zur Suche nach einer stabilen Regierung fort. Am Morgen empfing er die Präsidentin der Nationalversammlung, Yaël Braun-Pivet.
Eine aktuelle Befragung des Gehaltskompasses von Jobat zeigt, dass die Belgier im Durchschnitt 28,5 Urlaubstage pro Jahr haben. Während Lehrer mit über 41 Urlaubstagen an der Spitze stehen, müssen Beschäftigte im Gastgewerbe mit weniger als 22 Tagen auskommen.
Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) äußert sich in einem Interview mit dem GrenzEcho zur Machtverteilung in der neuen ProDG-CSP-PFF-Koalition und geht in dem Gespräch auch auf die Kritik seines Amtsvorgängers Karl-Heinz Lambertz (SP) ein. Auch zu seiner persönlichen Zukunft bezieht Paasch Stellung: Seine politische Karriere will er nach der laufenden Legislaturperiode fortsetzen.
Belgien ist im Bereich der Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Rückstand, so das Fazit der interföderalen Einrichtung Unia und des Belgium Disability Forum (BDF) in ihren jeweiligen Berichten an die Vereinten Nationen. Es besteht demnach dringender Handlungsbedarf.
Die Kosten, die Ärzte beispielsweise den Krankenkassen in Rechnung stellen, steigen von Jahr zu Jahr, sodass inzwischen fast 11.000 Mediziner in Belgien zu den Spitzenverdienern gezählt werden können.