Ein angeblicher Zwischenstopp von Ferrari-Teamchef Frédéric Vasseur auf dem Weg zum Miami-Rennen lässt die PS-Tifosi endgültig von einer goldenen Formel-1-Zukunft träumen.
Das ostbelgische Wild Thing Racing Team, das seit zwölf Jahren erfolgreich im internationalen Klassik-Motorradsport im Einsatz ist, steckt mitten in den Vorbereitungen zur neuen Saison.
Steffen Baumgart lässt den Gedanken an die ultimative, braun-weiße Demütigung gar nicht erst zu. „Das Ziel ist klar: der Derbysieg und am Ende der Sprung auf Platz drei“, sagte der Trainer des Hamburger SV und gab sich kämpferisch vor einem alles andere als gewöhnlichen Freitagabend im Volksparkstadion.
Die Antwerpener Reederei CMB.TECH baut in Namibia Afrikas erste Fabrik für grünen Wasserstoff. Dies soll der Beginn eines Milliardenprojekts in dem afrikanischen Land sein. Im Rahmen seines mehrtägigen Besuchs in dem südafrikanischen Land betankte König Philippe am Donnerstag den ersten Lkw mit grünem Wasserstoff, der vorerst wohl noch aus Antwerpen kommt.
Am 1. Mai präsentierte das Vokalensemble Carmina Viva in der proppenvollen Pfarrkirche Born ein Benefizkonzert unter dem Namen „Get Lucky“, dessen Spenden dem Hof Peters in Emmels zugutekommen. Die Begleitung des Chores übernahmen Perkussionist Martin Schommer sowie Aline Beckers am Klavier und Cello.
Die parlamentarische Untersuchungskommission zu Kindesmissbrauch und sexueller Gewalt gibt immerhin 137 Empfehlungen zur Verbesserung der Bekämpfung von Kindesmissbrauch und sexueller Gewalt ab. Die Ernennung eines Regierungsbeauftragten ist eine dieser Empfehlungen.
Frankreich war im vergangenen Jahr das wichtigste Herkunftsland für ausländische Investitionen in Belgien. Das geht aus einer Studie des Unternehmensberaters EY hervor. Die Amerikaner investierten weniger.
Im „Final Four“ des Lütticher Pokals verpassten die Volleyballer der Sporta Eupen-Kettenis nur knapp eine faustdicke Überraschung: Der Meister der Promotion C und souveräne Aufsteiger in die 3. Nationalklasse gab sich erst im Finale dem zukünftigen Ligarivalen Herstal in fünf Sätzen geschlagen.
Der Arbeitskräftemangel ist in vielen Branchen ein großes Problem. Da macht auch der Bausektor keine Ausnahme. Das Projekt „Teilqualifizierung Bauhelfer“ soll nun Abhilfe leisten. Im Rahmen einer dualen Ausbildung sollen Arbeitssuchende die Möglichkeit erhalten, auf einen Job als Bauhelfer vorbereitet zu werden. Am Donnerstag wurde das Projekt der Öffentlichkeit präsentiert.
Die Radsportfans dürfen sich freuen: Das Radrennen Triptyque Ardennais findet auch in diesem Jahr wieder größtenteils im belgisch-deutschen Grenzgebiet statt. Die erste von drei Etappen führt am Freitag, 17. Mai, von Hellenthal über Malmedy nach Büllingen (149,8 Kilometer).
Um den belgischen Handballmeister zu ermitteln, überlegten sich die Verbandsverantwortlichen ein völlig absurdes System. Eines, das den gesamten Saisonverlauf von September bis Februar wortwörtlich wertlos erscheinen lässt. Eupen und Pelt machen das Beste aus der Situation: Die KTSV rettete sich vorzeitig, die Limburger mausern sich sogar zum Titelfavoriten.
Bis der Schilsweg und seine „Nebenadern“ neugestaltet werden, dauert es noch einige Monate. Allerdings ist seit dieser Woche schon die „Vorhut“ für dieses Großprojekt zu Gange. An rund 20 Stellen werden „Suchgrabungen“ vorgenommen, um sich ein Bild über die Lage im Untergrund zu machen.
Rallyes und Rundfahrten mit Historik- und Klassikautos stehen hoch im Kurs. Die nächste Veranstaltung ist das Ardenne Rally Festival am Wochenende (3. und 4. Mai) mit Start und Ziel in Vresse-sur-Semois: Es feiert große Premiere.
Am Samstag ist es wieder soweit: Die 29. Sonnenfahrt startet zur bekannten touristischen Motorradrundfahrt für Menschen mit Unterstützungsbedarf durch den Süden Ostbelgiens.
Ein kleines Frühlingsröllchen mit mildem Ziegenfrischkäse, getrüffelte Parmakrokette, Sushi Bowl, Mini Croque Monsieurs oder Sizilianische Brioche werden am Sonntag, 5. Mai, ab 12 Uhr, beim Frühlingsfest in St.Vith an insgesamt zwölf Foodstations serviert.
Innerhalb von fünf Jahren ist in Belgien die Zahl der Menschen, die aufgrund von Burn-out oder Depression für längere Zeit arbeitsunfähig sind, um 43 Prozent gestiegen. Ende 2022 saßen 125.700 Menschen in unserem Land mindestens ein Jahr lang zu Hause, weil sie mit einer dieser beiden psychischen Störungen zu kämpfen hatten. Das geht aus den neuesten Daten des Landesinstituts für Kranken- und Invaliditätsversicherung (Likiv) hervor, auf die die Zeitung „De Tijd“ Zugriff hatte.
Ombudsman.be, das belgische Netzwerk der Ombudsleute, hat am Donnerstag sein Memorandum für die politischen Entscheidungsträger in unserem Land verabschiedet.
Zahlreiche Teams gehen beim vierten Lauf für das Leben am 22. und 23. Juni erneut im Kampf gegen den Krebs an den Start. Wer sich noch einschreiben möchte, sollte diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen. Trotz Bauarbeiten findet die Solidaritätsveranstaltung wie gewohnt am König-Baudouin-Stadion im Eupener Ortsteil Schönefeld statt.
Vielleicht geht sein größter Wunsch ja auf den letzten Metern doch noch in Erfüllung: Youri Denert hat sich mit Sporting Pelt für die Meisterschaftsrunde in der BENE-League qualifiziert und könnte sich mit dem ersehnten ersten Titel Richtung Eupen verabschieden.