An der zweiten Ausgabe des Zulassungswettbewerbs für das Medizin- und Zahnmedizinstudium an einer frankofonen Universität haben am Mittwoch mehr Bewerber teilgenommen als im vergangenen Jahr. Insgesamt waren es 4.386 – nach 3.850 im Vorjahr.
Völlig ausgepumpt riss Daniel Evans die Arme in die Luft und ließ sich vom frenetischen New Yorker Publikum feiern: Im längsten Match der US-Open-Geschichte hat der 34 Jahre alte Brite für eine dicke Überraschung gesorgt. In unglaublichen 5:35 Stunden Spielzeit rang der 184. der Weltrangliste den an Position 23 gesetzten Russen Karen Chatschanow nieder und zog in die zweite Runde des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres ein.
Archäologen der Universität UCLouvain (Neu-Löwen) haben bei Ausgrabungen in der Toskana einen Weinkeller für etwa 60 Krüge sowie zwei Dekantierbecken entdeckt. Die Ausgrabungen in der römischen Villa von Aiano in San Gimignano liefern Beweise für eine groß angelegte Weinproduktion ab dem vierten Jahrhundert.
25 Prozent der Sitzplätze in den Zügen der SNCB sind noch nicht klimatisiert. Das schreibt die Zeitung „De Tijd“. Auf einigen Strecken werden die Klimaanlagen nicht einmal während der Hauptverkehrszeiten genutzt. Daran ist das Alter der Züge schuld.
Sechs Monate nach der Übernahme zieht der neue Eigentümer des Tierparks „Le Monde Sauvage“ in Aywaille eine erste Bilanz und blickt in die Zukunft. Mehrere Projekte wurden ausgearbeitet, damit der Zoo ein ganzjähriges Urlaubsziel wird.
Im Kampf gegen Gewalt und Übergriffe an Bord von Flugzeugen fordert Ryanair-Chef Michael O'Leary ein Getränke-Limit vor Abflug. Reisende sollten höchstens zwei Drinks am Flughafen je Board-Karte kaufen können, sagte O'Leary der britischen Zeitung „Telegraph“.
Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat grünes Licht gegeben für Austrittsentschädigungen der ehemaligen Minister Isabelle Weykmans (PFF) und Antonios Antoniadis (SP).
Die Fußball-EM ist längst Geschichte, die Radfahrer sind in Nizza angekommen, und auch die Olympischen Spiele sind vorbei. Doch ein Mega-Sportereignis bleibt noch. Die Paralympics in Paris schließen den Sportsommer 2024. Die Fragen und Antworten.
Rendac, das Unternehmen, das im Auftrag der Föderalregierung landesweit Tierkadaver einsammelt und verarbeitet, hat nach eigenen Angaben seit dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit Mitte Juli jede Woche rund 5.000 Schafe und 2.500 Rinder eingesammelt. Schätzungsweise 11.000 Schafe und 6.000 Rinder sind in Belgien bereits an der Krankheit gestorben.
Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 8. September, öffnen auch in Aachen zahlreiche Denkmal-Orte ihre Pforten. Das Aachener Programm umfasst rund 45 Veranstaltungen. Die Stadt ermöglicht gemeinsam mit vielen Akteuren spannende Einblicke, unter anderem in berühmte Denkmale wie den Granusturm und das Grashaus, ins Gut Hanbruch und in viele weitere Gebäude.
Vergangene Woche hat der Vielsalmer Gemeinderat einstimmig die Instandsetzung des Gemeindeparks in Vielsalm beschlossen. Die Grünfläche im Ortszentrum ist in einem schlechten Zustand.
Bei den anstehenden Kommunalwahlen wird es in St.Vith mindestens drei Listen geben. Allerdings kommt es im Vergleich zum letzten Urnengang zu Veränderungen. Während die übriggebliebenen Vertreter der beiden Oppositionslisten gemeinsame Sache machen, geht um Gaby Schröder, die ihr kommunalpolitisches Comeback feiert, eine neue Liste ins Rennen.
Die angespannte Finanzlage der Gemeinde Kelmis stand am Montagabend im Mittelpunkt der Gemeinderatssitzung. Bürgermeister Luc Frank (CSP) nutzte die Gelegenheit, um mit klaren Worten zu reagieren: „Wer behauptet, wir wären pleite, der lügt!“, betonte er vor den zahlreich erschienenen Zuschauern.
Der Kampf um die 22 Milliarden aus dem Staatsbon von September 2023 ist diese Woche voll ausgebrochen. Nachdem die ING mit dem weitaus besten Angebot auf dem Markt ausgepackt hat, bleibt abzuwarten, ob die Konkurrenz nachzieht. Und Finanzminister Van Peteghem scheint mit Verzögerung doch noch sein Ziel erreicht zu haben: Zum ersten Mal seit langer Zeit profitieren die Sparer endlich von einem echten Wettbewerb.
Während sich der königliche Vermittler Maxime Prévot (Les Engagés) an die Arbeit gemacht hat, um die Positionen der Arizona-Parteien einander anzunähern, damit die föderalen Koalitionsverhandlungen so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden können, will man in Flandern nicht warten, bis sich der Nebel um die föderale Regierungsbildung lichtet. Die zukünftigen Koalitionspartner für die Region, N-VA, Vooruit und CD&V, wollen schon bald den Endspurt einsetzen. Das Ziel ist eine Regierung bis zum 23. September. Mit Formateur Matthias Diependaele (N-VA) als Ministerpräsident.
Der Lütticher Energieversorger Mega steht angeblich zum Verkauf. Der größte unabhängige Anbieter in Belgien, der vor noch nicht allzu langer Zeit nach den Niederlanden expandierte und seit Jahresbeginn auch Mobilfunkverträge anbietet, zieht das Interesse von Energieunternehmen und Finanzinvestoren auf sich, wie die Wirtschaftszeitungen „L´Echo“ und „De Tijd“ in ihren Dienstagausgaben berichten. Im Tagesverlauf reagierte Mega und erklärte, man suche zwar neue Investoren, aber von einem Verkauf könne nicht die Rede sein.