Geheimdienst fürchtete in Geilenkirchen russischen Sabotage-Akt

<p>Ein Awacs-Flugzeug (Englisch für „Airborne warning and control system“) startet am Nato-Flugplatz in Geilenkirchen. Die Nato hatte auf ihrem Luftwaffenstützpunkt in Geilenkirchen die zweithöchste Warnstufe ausgerufen.</p>
Ein Awacs-Flugzeug (Englisch für „Airborne warning and control system“) startet am Nato-Flugplatz in Geilenkirchen. Die Nato hatte auf ihrem Luftwaffenstützpunkt in Geilenkirchen die zweithöchste Warnstufe ausgerufen. | Foto: dpa

Hinter der vorübergehenden Anhebung der Sicherheitsstufe auf dem deutschen Nato-Luftwaffenstützpunkt Geilenkirchen (Nordrhein-Westfalen) steckten Geheimdiensterkenntnisse zu einer möglichen Bedrohung durch einen russischen Sabotageakt.

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