In Eupen und Kettenis wird die Post seit Beginn des Jahres CO2-emissionsfrei zugestellt. Dazu hat bpost 20 elektrisch betriebene Kleintransporter angeschafft.
In Eupen geht die Post jetzt elektrisch ab
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Kommentare
Die Post will die Emissionen auf Null reduzieren. Das ist ja mal eine tolle Neuigkeit. Aber halt, war die Post nicht mal praktisch völlig emissionsfrei? Als ich 1978 an der Post anfing, kam die Post mit dem Zug bis Welkenraedt und wir Briefträger trugen sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad aus. Leider wurde das alles ab 2003 geopfert, um den Personalbestand zu halbieren.
Schon seltsam, in D' land schafft die Post die e-scooter ab. Funktionieren nicht, der Hersteller ist pleite. Wir alle machen Fehler, allerdings sollte man aus Fehlern lernen. Meint die Post, bei ihr gelten andere physikalische Gesetze?
Einfach mal den Artikel "Der gelbe Traum ist ausgeträumt" auf Tagesschau vom 08.01.2022 lesen, um die Ursachen dieses Scheiterns zu verstehen, die beileibe nichts mit "physikalischen", sondern mit "unternehmerischen" Gesetzen zu tun haben.
Dazu: "Elektroautos: Deutsche Post/DHL kauft 2000 Elektro-Transporter Ford E-Transit"
(heise online 05.12.2022, also vor einem Monat):
"Die Ford E-Transit sollen die Elektrotransporter-Flotte von rund 27.000 Stück verstärken, die DHL/Deutsche Post bereits global im Einsatz hat."
Schlampige Recherche oder bewusste Irref¨ührung des Lesers ?
Herr Schleck,
Eine funktionierende Marktwirtschaft beruht darauf, dass eine gute Kosten-Nutzen-Rechnung erreicht wird, und die war bei e-Scootern nie vorhanden. Die Deutsche Post hat dies trotz vieler Kritiken (auch in den eigenen Reihen) durchgeboxt. dem Klimaschutz zuliebe, also auf den Druck von Umweltverbânden hin, die auf eine soziale Marktwirtschaft keine Rücksicht nehmen und auch keine Interesse dafür haben.
Wenn die deutsche Post nun 2.000 E-Transporter von Ford kauft, heisst das noch lange nicht, dass das ganze auch funktionierende Kalkulation sein wird. Ich meine eher Nein.
Der grösste Deal mit E-Fahrzeugen tätigte übrigens in den letzten Tagen die US-amerikanische Post, die fast 10 Milliarden US$ in die Beschaffung von 66.000 elektrischen Lieferfahrzeugen investierte.
Ob dies eine reelle Basis für einen funktionierenden Postbetrieb wie bis dato ist, sei dahin gestellt.
Die US-Mail hatte vor Jahren schon aber tausende Fahrzeuge mit Gas-Betrieb angeschafft, wegen des Umweltschutz, oder sagen wir besser auf den öffentlichen Druck von Umweltgruppen.
Jetzt wird das ganze wiederholt mit E-Fahrzeugen, ja... man errät es schon... auf den Druck von Umweltgruppen hin.
Übrigens, Herr Schleck, eine funktionierende Marktwirtschaft mit guter Kosten-Nutzen-Bilanz beruht auf verlâsslicher Technik, die wiederum auf den Naturgesetzen basiert.
Mit anderen (logischen) Worten:
Wer gegen die Physik und damit gegen die Natur arbeitet, hat langfristig die Marktwirtschaft nicht auf seiner Seite. Und aus dieser logischen Verknüpfung von Gründen ist die Energiewende zum Scheitern verurteilt.
Aber bei grünen Marxisten ist leider selten etwas logisch, dafür aber alles ideo-logisch, d.h. die haben immer die selben irrealen Ideen im Kopf, und alle drehen sich im Kreis.
Bewusste Irreführung des Lesers und Stimmungsmache eines Gegenpolers gegen die Energiewende, Herr Schleck! Siehe Bericht über Windräder auf der Baraque Fraiture… “mitten im Hochmoor.”
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