Asylbewerber, die nach Abschluss ihrer Prozedur keine Aufenthaltsgenehmigung erhalten, kehren selten in ihr Heimatland zurück. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.
Ausgewiesene Asylbewerber aus den sechs Ländern Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Somalia und Eritrea kehren nur selten in ihr Herkunftsland zurück.
| Foto: Photo News
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Herr Schmitz, Sie haben da, wahrscheinlich ohne es zu wissen, den Finger in die Wunde gelegt. Abgelehnte Asylbewerber, Flüchtlinge oder Migranten die das Land eigentlich verlassen müssten bleiben ganz einfach da, sie ignorieren die Gesetze und nutzen weiter die Großzügigkeit ihrer (ungewollten) Gastgeber. Wenn all ihre zahlreichen Bemühungen dann nichts fruchten beschimpfen sie diese dann noch der Unmenschlichkeit.
Welches Bild ergibt sich denn für den Bürger? Migranten, die eigentlich nichts im Lande verloren haben, übertreten die Gesetze nach Lust und Laune, bekommen dafür auch noch juristischen Beistand und leben weiter von den Steuergeldern des „hart arbeitenden und überhöhte Steuern und Abgaben zahlenden“ Bürgers. Wer zulange irgendwo parkt bekommt ein Knöllchen, wer zulange zu Unrecht im Lande bleibt erhält Sozialhilfe.
Und dann wundern sich doch tatsächlich die „politisch korrekten“ dass immer mehr Menschen der Politik den Rücken drehen oder sich -auch extremen – Parteien zuwenden die diese Zustände beenden wollen.
Von Carl Schumacher - Freitag 21 Juni 2019, 16:49
Nun Herr Hezel, dann können Sie mir sicher auch erklären wovon die 93,5 % der abgelehnten Asylbewerber die in Belgien bleiben denn leben? Arbeiten dürfen die ja bekanntlich nicht, da keine Aufenthaltserlaubnis. Doch nicht von Raub und Diebstahl? Wie? Vom eigenen Ersparten? Ach so, das ist also die Zielgruppe der von den Grünen und Roten geforderten Vermögenssteuer. Nach dem Märchen mit den unentbehrlichen Arbeitern die unsere Pensionen bezahlen würden jetzt das?
Von Alexander Hezel - Freitag 21 Juni 2019, 11:46
Wenn die Rückkehrquote so gering ist, dann scheint NV-A Ex-Staatssekretär für Asyl Theo Francken wohl ziemlich versagt zu haben, oder Herr Schumacher?
Vielleicht schauen Sie sich auch noch einmal Bilder vom Brüsseler Nordbahnhof an, wo diese Menschen in "unserer Großzügigkeit" sich bis vor kurzem noch 'aufhalten' durften.
"Migranten [...] übertreten Gesetze nach Lust und Laune" - noch diskriminierender geht's wahrscheinlich nicht...?
Wer sich, nach ihrem Wortlaut, "zu Unrecht" im Lande befindet erhält auch keine Sozialhilfe - diese erhalten nur Personen, deren Status anerkannt ist: diese Aussage ist also eine plumpe Lüge.
Was sie hier betreiben ist eine dumpfe und pauschale Meinungsmache gegen Asylbewerber, Flüchtlinge und Migranten. Und die "Migranten", die beispielsweise aus Deutschland kommen, um hier bei den EU-Institutionen Arbeit zu suchen, liegen die etwa auch alle dem Steuerzahler auf der Tasche? Nein, die nennt man dann ganz schick und originell einfach "Expats" und nicht "Wirtschaftsmigranten"...
Von Dieter Leonard - Samstag 22 Juni 2019, 09:21
Netiquette GE:
„Beleidigungen, herablassende und rassistische Äußerungen, Hasspropaganda, Aufrufe zu einer Straftat, Diskriminierung und Diffamierung anderer Nutzer aufgrund ihrer Religion, Herkunft, Nationalität, Bildung, sexuellen oder politischen Orientierung, ihres Alters oder Geschlechts dulden wir nicht – ebensowenig wie Verleumdungen, geschäfts- und rufschädigende Äußerungen und nicht prüfbare Unterstellungen.“
Die Kommentare von Herrn Schumacher sind m.E. beleidigend und herablassend, sie beinhalten Hasspropaganda, Diskriminierung gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft. Sie sind verleumderisch und enthalten zudem überprüfbare Lügen zum Zweck der Diffamierung.
Schämen allein genügt hier schon lange nicht mehr.
Von Carl Schumacher - Samstag 22 Juni 2019, 18:35
Nun Herr Schleck, bevor Sie mich beschuldigen nicht recherchiert zu haben hätten Sie vielleicht sowohl den Artikel als auch meinen Kommentar einmal lesen sollen. Im Artikel steht klar und deutlich dass z.B. für Deutschland zählt: „Dort dürften Ausgewiesene weiterhin in einem Asylzentrum bleiben und erhielten eine Entschädigung.“. Wo steht bei mir das es nur um Belgien geht? In Belgien beim Sozialamt gibt es übrigens für die von Ihnen erwähnte Regel einige Ausnahmen und es gibt auch einige Gerichtsurteile zu Gunsten von Illegalen.
Ansonsten bleibt die Frage dann auch an Sie: wovon leben die denn wenn nicht von Sozialhilfe? Lottogewinn? Oder Schwarzarbeit, also Sozialbetrug? Wie dem auch sei, bei dem Bürger bleibt das Gefühl der Ungerechtigkeit und der Unsicherheit: „hier kommt rein wer will und macht was er will, und Migranten werden bevorzugt behandelt.“
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Herr Schmitz, Sie haben da, wahrscheinlich ohne es zu wissen, den Finger in die Wunde gelegt. Abgelehnte Asylbewerber, Flüchtlinge oder Migranten die das Land eigentlich verlassen müssten bleiben ganz einfach da, sie ignorieren die Gesetze und nutzen weiter die Großzügigkeit ihrer (ungewollten) Gastgeber. Wenn all ihre zahlreichen Bemühungen dann nichts fruchten beschimpfen sie diese dann noch der Unmenschlichkeit. Welches Bild ergibt sich denn für den Bürger? Migranten, die eigentlich nichts im Lande verloren haben, übertreten die Gesetze nach Lust und Laune, bekommen dafür auch noch juristischen Beistand und leben weiter von den Steuergeldern des „hart arbeitenden und überhöhte Steuern und Abgaben zahlenden“ Bürgers. Wer zulange irgendwo parkt bekommt ein Knöllchen, wer zulange zu Unrecht im Lande bleibt erhält Sozialhilfe. Und dann wundern sich doch tatsächlich die „politisch korrekten“ dass immer mehr Menschen der Politik den Rücken drehen oder sich -auch extremen – Parteien zuwenden die diese Zustände beenden wollen.
Nun Herr Hezel, dann können Sie mir sicher auch erklären wovon die 93,5 % der abgelehnten Asylbewerber die in Belgien bleiben denn leben? Arbeiten dürfen die ja bekanntlich nicht, da keine Aufenthaltserlaubnis. Doch nicht von Raub und Diebstahl? Wie? Vom eigenen Ersparten? Ach so, das ist also die Zielgruppe der von den Grünen und Roten geforderten Vermögenssteuer. Nach dem Märchen mit den unentbehrlichen Arbeitern die unsere Pensionen bezahlen würden jetzt das?
Wenn die Rückkehrquote so gering ist, dann scheint NV-A Ex-Staatssekretär für Asyl Theo Francken wohl ziemlich versagt zu haben, oder Herr Schumacher? Vielleicht schauen Sie sich auch noch einmal Bilder vom Brüsseler Nordbahnhof an, wo diese Menschen in "unserer Großzügigkeit" sich bis vor kurzem noch 'aufhalten' durften. "Migranten [...] übertreten Gesetze nach Lust und Laune" - noch diskriminierender geht's wahrscheinlich nicht...? Wer sich, nach ihrem Wortlaut, "zu Unrecht" im Lande befindet erhält auch keine Sozialhilfe - diese erhalten nur Personen, deren Status anerkannt ist: diese Aussage ist also eine plumpe Lüge. Was sie hier betreiben ist eine dumpfe und pauschale Meinungsmache gegen Asylbewerber, Flüchtlinge und Migranten. Und die "Migranten", die beispielsweise aus Deutschland kommen, um hier bei den EU-Institutionen Arbeit zu suchen, liegen die etwa auch alle dem Steuerzahler auf der Tasche? Nein, die nennt man dann ganz schick und originell einfach "Expats" und nicht "Wirtschaftsmigranten"...
Netiquette GE: „Beleidigungen, herablassende und rassistische Äußerungen, Hasspropaganda, Aufrufe zu einer Straftat, Diskriminierung und Diffamierung anderer Nutzer aufgrund ihrer Religion, Herkunft, Nationalität, Bildung, sexuellen oder politischen Orientierung, ihres Alters oder Geschlechts dulden wir nicht – ebensowenig wie Verleumdungen, geschäfts- und rufschädigende Äußerungen und nicht prüfbare Unterstellungen.“ Die Kommentare von Herrn Schumacher sind m.E. beleidigend und herablassend, sie beinhalten Hasspropaganda, Diskriminierung gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft. Sie sind verleumderisch und enthalten zudem überprüfbare Lügen zum Zweck der Diffamierung. Schämen allein genügt hier schon lange nicht mehr.
Nun Herr Schleck, bevor Sie mich beschuldigen nicht recherchiert zu haben hätten Sie vielleicht sowohl den Artikel als auch meinen Kommentar einmal lesen sollen. Im Artikel steht klar und deutlich dass z.B. für Deutschland zählt: „Dort dürften Ausgewiesene weiterhin in einem Asylzentrum bleiben und erhielten eine Entschädigung.“. Wo steht bei mir das es nur um Belgien geht? In Belgien beim Sozialamt gibt es übrigens für die von Ihnen erwähnte Regel einige Ausnahmen und es gibt auch einige Gerichtsurteile zu Gunsten von Illegalen. Ansonsten bleibt die Frage dann auch an Sie: wovon leben die denn wenn nicht von Sozialhilfe? Lottogewinn? Oder Schwarzarbeit, also Sozialbetrug? Wie dem auch sei, bei dem Bürger bleibt das Gefühl der Ungerechtigkeit und der Unsicherheit: „hier kommt rein wer will und macht was er will, und Migranten werden bevorzugt behandelt.“
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