Ursprünglich hatte Belgien geplant, bis 2029 zwei Prozent des BIP für Verteidigung auszugeben – die Norm, auf die sich die NATO-Länder 2014 geeinigt hatten.
[Video] De Wever: „Logisch, dass Belgien Truppen in die Ukraine schickt“
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Kommentare
Ich bin wohl gespannt und neugierig zu wissen wie viele Reichen bzw. Einflussreichen ihre Kinder in diesen Krieg schicken werden.
Wahrscheinlich wieder keiner oder sehr Wenige.
Bei den Ukrainer die hierhin geflüchtet sind, sind es auch die "bessergestellten"...die armen Schlucker die, die kein Fluchtmöglichkeiten hatten sitzen nämlich schon 3 Jahre an der Front.
Und die ganz Reichen samt Familien sitzen auf der Yacht...und das nicht nur in Monaco...
Warum verhält sich ein de Wever so? Warum die EU so? Was veranlasst diese Typen einer Ukraine zu huldigen. Bei Trump ist der Bettelstudent abgeblitzt, bei vdL bekommt er den roten Teppich. Bis auf wenige Politiker schuert man die Kriegstreiberei. Ungeachtet der Gespräche, die die USA führen, ist das ein Affront gegen Trump und Putin den diese sicherlich nicht übersehen. Die EU wird ob dieser "EU-Führungselite" zwischen den Mächten zermahlen werden. Bis auf jene, welche sich rechtzeitig " verpisst" haben, wie Herr Piersoul korrekt anmerkt.
Dann soll Bart mal seine sieben Sachen packen und mit gutem Beispiel voran gehen.
Hallo Ralph,
Die Frage ist ja, wie man - falls es denn irgendwann zu einem hoffentlich "gerechten" Frieden in der Ukraine kommen sollte - diesen Frieden absichern kann?
Wie können Sicherheitsgarantien aussehen, nachdem Trump Putins Forderungen bereits größtenteils über die Köpfe der Ukrainer hinweg, erfüllt hat (territoriale Abtretungen, keine Nato-Mitgliedschaft, keine Natotruppen in der Ukraine).
Jetzt wurde bekannt, dass Trump auch die Forderung Putins nach einem Regime-Change und der Entfernung von Selensky, mit der ukrainischen Opposition "vorbereitet".
Es geht bei der Entsendung europäischer Streitkräfte nicht darum, Krieg gegen Russland zu führen, sondern zu gewährleisten, dass ein Friedensvertrag auch eingehalten wird.
Mir will nicht wirklich einleuchten, was daran so verwerflich sein soll? Es sei denn, man geht davon aus, dass die Ukraine uns nichts angeht oder Putin ein verlässlicher "Verhandlungspartner" ist.
Ja, das Ganze ist zum K...tzen, aber wie sieht die Alternative aus, wenn Verbrecher und Verrückte die Hebel von Supermächten in der Hand halten?
Nun, meine Herren, wischen Sie sich mal den Schaum von den Lippen und lesen Sie den ganzen Artikel nochmal in Ruhe durch.
Aber wenn das Ihnen zu viel Mühe bereitet, dann genügt der letzte Satz der Einleitung:
" Auch sei Belgien im Falle eines Friedensabkommens bereit, Truppen in die Ukraine zu schicken."
Daraus entnehmen wir:
- Es werden keine Kampftruppen entsandt, die in den laufenden Konflikt eingreifen sollen.
Militärisch besteht also kein Risiko.
- Eine Beteiligung Belgiens wird es nur im Falle eines Friedensabkommens geben, um diesen Frieden zu sichern.
Da Putin ja bekanntlich die Friedensliebe in Person ist, könnten Übertretungen dieses Abkommens nur von Seiten der Ukraine kommen.
Aber bis dahin wird dieser "Bettelstudent" (Wahl), dieser kleine "Diktator" (Trump) bestimmt nicht mehr im Amt sein und eine russlandhörige Regierung für die nötige Ruhe sorgen.
Noch was zu Herrn Piersoul: Sein Beitrag trifft mutatis mutandis auch auf die russischen Soldaten zu, die von ihrem Diktator seit drei Jahren an der Front in einem von ihm vom Zaun gebrochenen Angriffskrieg verheizt werden.
Auch da sollen bevorzugt Soldaten aus dem asiatischen Teil und aus ärmeren Schichten (guter Sold und - für Russland - üppige Entschädigung für die Hinterbliebenen) eingesetzt werden.
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