Man habe diskutiert und sei zu der Erkenntnis gelangt, dass man etwas machen wolle oder müsse, nicht zuletzt im Hinblick auf die Kommunalwahlen ein Jahr später. Man lud zu einer Versammlung ein und es kamen rund zwei Dutzend Interessenten, wovon, so erinnert sich Dorothea Schwall-Peters nicht weniger als 17 für eine gemeinsame Liste gewesen seien. Auf die Frage, wer denn antreten wolle, blieben noch drei übrig…
Man habe sich also entschieden, statt einer Liste regelmäßige Abende einzurichten und interessante Themen zu diskutieren. „Zu solchen Abenden, die rund zehn Mal pro Jahr stattfinden, kommen immer so sieben oder acht Leute, so Schwall-Peters, die erklärt, man habe sich mit diesen Treffen an dem aus Großbritannien bekannten Format der Towns in transition“, der Städte im Wandel also, orientiert. Für den 8. März hofft man, eine größere Gruppe Menschen anzusprechen. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.
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