Der Fahrer des Teams Alpecin-Deceuninck erklärte in einem Statement, der Vorwurf liege mehr als vier Jahre zurück. Er bestritt jegliches Fehlverhalten.
„Ich habe nie absichtlich oder wissentlich eine verbotene Substanz verwendet und werde daher beantragen, dass mein Fall an das Anti-Doping-Tribunal der UCI verwiesen wird“, teilte Stannard mit. Er sei zuversichtlich, entlastet zu werden und seine Karriere fortsetzen zu können.
Beim Straßenrennen der WM am Sonntag in Glasgow wird Stannard aber nicht teilnehmen können, wie der australische Verband AusCycling bestätigte. (dpa/calü)

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