„Over Woke“ – Bart De Wevers Kreuzzug gegen wokes Denken

<p>Bart De Wever greift den Wokeismus an, der „die westliche Gesellschaft kriminalisiert“.</p>
Bart De Wever greift den Wokeismus an, der „die westliche Gesellschaft kriminalisiert“. | Foto: belga

In De Wevers Pamphlet gegen den sogenannten „Wokeismus“ schlägt der rechtskonservative Politiker Alarm gegen eine Denkweise, die seiner Auffassung nach „die westliche Gesellschaft kriminalisiert und alles verherrlicht, was ihr schaden könnte“.

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Kommentare

  • da muss ich Bart de Wever mal absolut recht geben.

  • Naja, von Over-Rechtsaußen "Ons Bart", der weder in Antwerpen (Drogenmafia) noch auf flämischer Ebene (Stickstoff) zu Potte kommt (von wegen "goed bestuur"...), kann man auch nichts anderes erwarten, als eine ideologisch rechtsextrem gefärbte Verunglimpfung von gesellschaftlichen Kämpfen des gegenüberliegenden plitischen Lagers - deren Ziele und Methoden sicher diskutabel sind - und eine Pauschalverurteilung in Form und Sache.

    Dabei würde ein Blick in den Spiegel vielleicht etwas Ernüchterung bringen: Ist Flandern etwa so "unregierbar" geworden, wie Bart es von Belgien behauptet? Die Vorzeigeregierung unter flämisch-nationalistischer Federführung ist gerade dabei, sich aus polittaktischen Gründen selbst zu zerlegen. Sie macht genau das, was sie der Wallonie jahrelang vorgewofen hat. Dem Nachklang des 'CVP-staat/boerendbond-Kartells' und der braunen Konkurrenz am noch weiter rechten Rand ist eben nicht so leicht Herr zu werden, wie Bart es sich erträumt hat...

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2 Comments