Beide nach Aubel: Raeren-Eynatten verzeichnet die ersten Abgänge

<p>Nach vier Jahren schließt Abder Akdim (am Ball) im Sommer das Kapitel Raeren-Eynatten.</p>
Nach vier Jahren schließt Abder Akdim (am Ball) im Sommer das Kapitel Raeren-Eynatten. | Foto: David Hagemann

Simon Dohogne war 2021 aus Kelmis nach Raeren-Eynatten gewechselt. Dort zeigte er vor allem in der Rückrunde der vergangenen Saison starke Leistungen, kam in dieser Spielzeit unter anderem wegen einer Verletzung jedoch noch nicht zum Zug.

Auch Abder Akdim blieb in seiner Zeit beim RFC keinesfalls von Blessuren verschont. Wenn er fit ist, wird er im Mittelfeld aber zu einem Sicherheitsfaktor. „Nach vier Jahren brauche ich noch einmal etwas Neues. Mein Ziel war es, wieder in die Spur zu kommen, nach allem, was ich in der Saison 2021-22 erlebt habe. Mein Vater ist gestorben und einen Monat danach habe ich mir die Kreuzbänder gerissen. Ich habe hart gearbeitet, um zurückzukommen, und es ist mir gelungen“, erklärt der 34-Jährige: „Zu Saisonbeginn wusste ich nicht, was mich erwartet: eine neue Mannschaft, ein neuer Trainer, die schwere Verletzung. Ich verlasse Raeren also mit dem Gefühl, alles gegeben zu haben.“

Nun zieht es Abder Akdim ebenso wie Simon Dohogne nach Aubel, wo bereits der Großteil des Teams für die kommende Saison zugesagt hat. Dort trifft er auf Tony Niro, der bereits in Kelmis und Spa sein Trainer war. „Ich habe immer gesagt, dass ich irgendwann noch einmal mit ihm zusammenarbeiten möchte“, so Akdim, der Niro zu seinen größten Einflüssen zählt. (lm/tf)

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