Beben an den internationalen Börsen

Ukraine-Krieg

<p>Das Bild zeigt die Börse in Madrid: Russlands Militäroffensive gegen die Ukraine hat den Aktienmärkten am Donnerstag einen schweren Schlag versetzt.</p>
<p>Ein Feuerwehrmann ist in Mariupol inmitten von Trümmern nach dem russischen Beschuss im Einsatz.</p>
<p>Avocados sind ein wichtiges Exportgut für Mexikos Wirtschaft.</p>

Einzelhandel

US-Importstopp für „grünes Gold“ aus Mexiko

Von Nick Kaiser und Erich Reimann

<p>Vermehrte Polizeipräsenz auf Kiews Straßen</p>
<p>Es sind in erster Linie die Menschen im Donbass, auf beiden Seiten der Demarkationslinie, die nach acht Jahren Krieg jetzt am meisten unter einem erneuten Aufflammen der Kämpfe leiden werden. Bei dem eigentlichen Konflikt geht es nicht um sie.</p>

Kommentar

Hoffen, dass die letzte Tür nicht zugeschlagen wird

Von Oswald Schröder

<p>Dieses von Maxar Technologies zur Verfügung gestellte Satellitenbild zeigt neue Truppen- und Ausrüst, die in ländlichen Gebieten südwestlich von Belgorod, weniger als 20 Kilometer nordwestlich der Grenze zur Ukraine, stationiert wurden.</p>
<p>Nach wochenlangen zivilen Unruhen in Kanada hat Premierminister Justin Trudeau das Notstandsgesetz in Anspruch genommen - ein so seltener Schritt, dass er nur einmal vor fast 50 Jahren, von seinem Vater, angewendet wurde.</p>
<p>Russlands Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am Montag ein Dokument zur Anerkennung der Unabhängigkeit der Separatistengebiete in der Ostukraine.</p>

Ukraine-Konflikt

Russland zeigt sich unbeeindruckt von Drohungen

 

 

Rätsel

 

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