Bis zu 500 Samenspenden in Belgien abgegeben: „Möglich, dass ich mehr als 100 Nachkommen habe“

<p>Die medizinisch-technische Assistentin blickt im Zentrum für Reproduktionsmedizin in Münster auf eine Samenprobe, die mittels einer Kryokonservierung in flüssigem Stickstoff bei ca. -170 Grad Celsius gelagert wird</p>
Die medizinisch-technische Assistentin blickt im Zentrum für Reproduktionsmedizin in Münster auf eine Samenprobe, die mittels einer Kryokonservierung in flüssigem Stickstoff bei ca. -170 Grad Celsius gelagert wird | Illustrationsbild: dpa

Der heute 66-jährige Mann habe demnach im Alter von 24 Jahren damit begonnen, Sperma zu spenden. Ausschlaggebend dafür sei ein Aufruf der Genter Uniklinik gewesen, den er damals in einer Zeitung gesehen hatte.

Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Mit dem Basic-Abo haben Sie Zugang zu allen Artikeln bereits ab 9 € pro Monat!
Jetzt abonnieren
Bereits abonniert?

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment