Die richtigen Lehren aus der Flutkatastrophe ziehen, darauf kommt es an. In Raeren will man keine Zeit verlieren und schlägt nun einen eigenen Weg ein. Mithilfe einer modernen „Hochwassergefährdungskarte“ möchte man sich einen präzisen Überblick über die neuralgischen Punkte auf dem Gemeindegebiet verschaffen, um in der Folge passgenaue Maßnahmen zu ergreifen.
Ein vom Hochwasser schwer getroffenes Haus an der Raerener Burgstraße. Diese Aufnahme entstand am 15. Juli 2021.
| Archivfoto: Ralf Schaus
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