Auf die Details kommt es an: Das wurde beim „Fair-Wandel-Markt“ in St.Vith gleich ersichtlich. Statt des üblichen Flatterbandes aus Plastik, um den Besuchern den Weg zu weisen, hatten ausrangierte Stoffstücke zueinander gefunden.
Die Besucher empfänglich gemacht: „Fair-Wandel-Markt“ war gut besucht
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Es war ein wunderbarer Nachmittag in St.Vith, Danke, endlich nach dem ganzen Lockdown-Wahnsinn.
Was dort präsentierte wurde, war ein gelungener (Über-)Regional-Markt, und so sollte es zukünftig gehandhabt werden: von Bier über Essen bis Kleidung. Was aber Greenpeace und Courant-d’Air in einer regionalen Marktwirtschaft zu suchen haben, lässt sich nur mit gemeinsamer (Show)-Gesinnung erklären, die uns als „Nachhaltigkeit“ verkauft wurde. Was an einem Regional-Bier nachhaltiger sein soll als als einem Discounterbier müsste die Vegder Denkfabrik mal erklären.
Einige Bühnenauftritte hatten eindeutig sozialistische Züge, wo das nachhaltige Wir wichtiger ist als jedes individuelle Ich. Die größte Befürchtung der Sozialisten war immer, dass ein das Individuum favorisierender Kapitalismus populär wird, wenn er über den freien Markt ein soziales menschliches Gesicht bekommt.
Werte regionale Öko-Marxisten, merkt euch eines: Es gibt einen Kapitalismus mit menschlichem Anlitz, so was nennt man ’soziale Marktwirtschaft‘, aber es gab und gibt keinen Sozialismus mit menschlichen Anlitz, der endet stets in einer assozialen Planwirtschaft.
Wer alle um Nachhaltigkeit bemühten Bürger pauschal als "Öko-Marxisten" verunglimpft, sollte nicht darauf hoffen, Ernst genommen zu werden.
(Abgesehen davon, dass sich auch die rechte/konservative Seite des politischen Spektrums sowohl Nachhaltigkeit als auch Ökologie auf die Fahne geschrieben haben, und dass man Scholzen und Scholzen sowieso nicht Ernst nehmen kann, wenn man ihre tägliche verquere Plakatierung in hiesigen Medien so liest.)
Herr Hezel,
Nur arme Menschen sind wirklich nachhaltig.
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