Impfzentren in der DG bleiben bis auf Weiteres offen

<p>Minister Antonios Antoniadis: „Persönlich sehe ich die Einführung einer Impfpflicht stets kritisch und als den letztmöglichen Weg, wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft wurden.“</p>
Minister Antonios Antoniadis: „Persönlich sehe ich die Einführung einer Impfpflicht stets kritisch und als den letztmöglichen Weg, wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft wurden.“ | Foto: David Hagemann


Herr Minister, in Deutschland gerät die vorher schnell voranschreitende Impfkampagne ins Stocken. Ist diese Beobachtung auch in Ostbelgien zu machen?

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Kommentare

  • Sehr geehrter Herr Antoniadis,

    Sie behaupten, dass „es eindeutig nachgewiesen worden sei, dass das Spike-Protein nichts mit dem Protein zu tun hat, das für die Plazentabildung nötig ist. Es gibt keinerlei wissenschaftliche Daten für eine Verbindung.“

    Soweit ich informiert bin, ist dieser Ausschluss des Einflusses der Spike-Proteine auf die Plazentabildung eine theoretische Herleitung. In der Medizin sind allerdings rein theoretische Herleitungen selten ausreichend, denn wozu bräuchte man auch sonst klinische Versuchsphasen.

    Des Weiteren haben sowohl Biontech als auch Moderna eine messbare Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit (höhere Präimplantationsverluste bzw. geringerer Schwangerschaftsindex) bei den geimpften Rattenweibchen gegenüber den Kontrolltieren festgestellt.

    Was mir allerdings mehr Sorge bereitet, ist Folgendes. Im letzten Sommer wurde doch im Rahmen der klinischen Phase alleine 20.000 Probanden, die seitdem medizinisch überwacht werden, der Biontech-Impfstoff gespritzt. Es müssten doch mittlerweile ein Jahr später Daten zu eventuellen Auffälligkeiten bzgl. der Fruchtbarkeit in beiden Gruppen vorliegen. Wie viele Schwangerschaften, wie viele gesunde oder kranke Babys, wie viele Frühgeburten oder Fehlgeburten, etc. wurden in beiden Probanden-Gruppen mittlerweile gezählt?

    Herr Antoniadis, haben Sie diesbezüglich Erkenntnisse vorliegen? Wenn JA, welche? Wenn NEIN, sollten Sie diese doch bitte dringend in Erfahrung bringen, bevor Sie jungen Menschen die Impfung empfehlen.

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