Wer abends gerne mehrere Stunden im Restaurant verbringt, muss sich zunehmend umstellen.
Neue Trends in Belgien: Gastronomen setzen Gäste unter Zeitdruck
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Wer abends gerne mehrere Stunden im Restaurant verbringt, muss sich zunehmend umstellen.
Kommentare
Da musste ich mir schon die Augen reiben und mehrfach nachlesen, was viele Betriebe im Gaststättengewerbe ihren Gästen zumuten möchten, um ihre Gewinne zu maximieren.
Das auch noch „Double Service“ zu nennen, ist in meinen Augen eine Frechheit. Für die Gäste bedeutet das eine deutliche Einschränkung und nicht etwa eine Verbesserung des Service. Als Begründung auch noch anzuführen, dass dies den Gästen entgegenkäme, weil sie ohnehin nicht länger bleiben wollen, ist äußerst merkwürdig. Wenn diese früher gehen wollen, werden sie ja nicht festgehalten und der Tisch kann wieder neu belegt werden.
Wenn man mit dieser Methode allerdings Geld verdienen können sollte, scheinen da ja mehr Nachfrager (Gäste) als Anbieter (Plätze im Restaurant) zu sein. Dann dürfte es den Restaurantbetreibern doch sehr gut gehen. Das sei ihnen ja auch gegönnt, nur möchte ich mich dann nicht von merkwürdigen Argumenten verschaukeln lassen.
Manfred Jantz
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