Im Rahmen der Impfkampagne in der Coronakrise gibt es immer wieder Sorgen um eine „versteckte“ Impfpflicht – in Form von „positiven“ Diskriminierungen von Geimpften, die früher mehr Freiheiten bekommen könnten als Nicht-Geimpfte. Diese Bedenken wurden am Mittwoch im Parlament der DG (PDG) diskutiert.
Eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca wird aufgezogen: Im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft wurde jetzt auf Ausschussebene über eine „versteckte“ Impfpflicht gesprochen.
| Illustration: Matthias Bein/dpa
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