Der Italiener hatte bereits zuvor gegen Roberto Bautista Agut gewonnen. Die beiden Finalisten kennen sich gut, wie Hurkacz bestätigte: „Wir standen beim Turnier in Dubai im vergangenen Monat gemeinsam im Doppel auf dem Platz. Jetzt spielen wir ein Masters-Finale. Das wird ein lustiges Match.“
Hurkacz liegt in der Weltrangliste auf dem 37. Rang und hatte schon im Viertelfinale gegen den Mit-Favoriten Stefanos Tsitsipas aus Griechenland überrascht. Der Rotterdam-Open-Sieger Rubljow hatte in Miami bislang noch keinen Satz und nur zwei Aufschlagspiele abgeben müssen. Gegen Hurkacz kam der Russe aber nie ins Spiel, während sein 24-jähriger Widersacher dem Druck standhielt.
Die Top-Stars Novak Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer hatten für das Masters-Turnier aus unterschiedlichen Gründen abgesagt. In der Damen-Konkurrenz kämpfen Titelverteidigerin Ashleigh Barty aus Australien und die Kanadierin Bianca Andreescu um die Trophäe. (dpa/calü)

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