Der Norden Italiens war am Samstag zum zweiten Mal in Folge fest in schwarz-gelb-roter Hand. Zwar stand bei Mailand-Sanremo diesmal nicht erneut Wout Van Aert ganz oben auf dem Treppchen, doch mit Jasper Stuyven triumphierte überraschend ein weiterer Belgier. Und für Van Aert sprang immerhin der dritte Platz heraus.
Das Risiko hat sich ausgezahlt: Augenblicke vor der Sprintergruppe fährt Jasper Stuyven über die Ziellinie.
| Fotos: belga
Jasper Stuyven musste sich erstmal zwicken. Er sei „von mir selbst überrascht“, gab der 28-jährige Löwener nach seinem ersten Sieg bei einem Monument zu. Überrascht war nicht nur Stuyven, sondern auch sein Sieg im Allgemeinen.
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