Vivant hinterfragt Kosten-Nutzen-Faktor der „Mitfahrbank“

<p>In Eupen, Lontzen und Raeren gibt es inzwischen 26 Mitfahrbänke. Das Angebot soll auf den Süden der DG ausgebaut werden.</p>
In Eupen, Lontzen und Raeren gibt es inzwischen 26 Mitfahrbänke. Das Angebot soll auf den Süden der DG ausgebaut werden. | Archivfoto: GrenzEcho

Auf dem Gebiet der Deutschsprachigen Gemeinschaft soll das Netz der Mitfahrbänke von der 26 auf insgesamt 50 Bänke erweitert werden. Im Norden der DG sei das Projekt gut angelaufen, nun sei eine Ausdehnung auf den Süden Ostbelgiens geplant.

Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Mit dem Basic-Abo haben Sie Zugang zu allen Artikeln bereits ab 9 € pro Monat!
Jetzt abonnieren
Bereits abonniert?

Kommentare

  • Welchen Nutzen? Diese Bänke sind lächerlich....und zu Zeiten der Kontaktbeschränkung ja eigentlich auch illegal. Nein aber jetzt Mal ernsthaft, ich habe noch niemanden dort stehen oder sitzen gesehen und das Konzept zu wildfremden Menschen ins Auto zu steigen auch etwas gefährlich, für manche Personenkreise..

  • Hier wollte wohl jemand oder eine Partei etwas hinterlassen. Das ganze ist eine Pharse und dienst so gut wie niemanden und bringt nur unnötige Kosten mit sich...

Kommentar verfassen

2 Comments