<p>Rafael Mariano Grossi, IAEA-Generaldirektor, spricht bei einer Pressekonferenz über die Situation im Kernkraftwerk Saporischschja.</p>
<p>Auf diesem während einer vom russischen Verteidigungsministerium organisierten Reise aufgenommenen Foto, bewacht ein russischer Soldat einen Bereich des Kernkraftwerks Saporischschja.</p>
<p>Auf diesem vom Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums über AP veröffentlichten Videostandbild ist ein russischer Fallschirmjäger bei einem Einsatz an einem nicht genannten Ort in der Ukraine zu sehen.</p>
<p>Hat bereits Gelder aus dem Wiederaufbaufonds nach der Coronakrise für die Bewältigung der Folgen des Krieges in der Ukraine umgeschichtet: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Im Herbst werden aller Voraussicht nach erneute, Milliarden schwere Anfragen für Unterstützung auf ihrem Tisch landen.</p>

Kommentar

EU und EZB erneut zwischen Hammer und Amboss

Von Oswald Schröder

<p>Insbesondere im Hafen von Antwerpen, wo einige energeiintensive Unternehmen angesiedelt sind, könnte es zu Problemen wegen der weiter steigenden Energiepreise kommen.</p>

Kommentar

Energiepreise setzen EU zunehmend unter Druck

Von Oswald Schröder

<p>Dieses von Maxar Technologies zur Verfügung gestellte Satellitenbild zeigt das Kernkraftwerk Saporischschja.</p>
<p>Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow (Mitte)</p>

 

 

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