In den Tälern der Eifel und Ardennen ist es gelegentlich kühler als auf den Hochebenen

<p>Diese Wetterstation haben Michael Bleret und Luc Trullemans kürzlich in Wirtzfeld aufgesetzt.</p>
Diese Wetterstation haben Michael Bleret und Luc Trullemans kürzlich in Wirtzfeld aufgesetzt. | Fotos: privat

In dieser Woche ist es warm, sehr warm sogar. Vielerorts in der Eifel sind die Temperaturen tagsüber auf über 30 Grad Celsius gestiegen. Da könnte schon fast in Vergessenheit geraten, dass vor zehn Tagen die ersten Minusgrade und Bodenfrost festgestellt wurden. Bei Mürringen wurde im Holzwarchetal nachts gar -1,2 Grad Celsius gemessen.

In vier von fünf Eifelgemeinden stehen solche Wetterstationen.

Das Wetter ist in Eifel und Ardennen immer für Ausschweifungen gut. Das hat auch der Meteorologe Michael Bleret verstanden. Zusammen mit Luc Trullemans, aus Brüssel stammend und in Recht wohnhaft, und dem Flamen Karel Holvoet hat der Vervierser an bestimmten Orten der Region Wetterstationen aufgesetzt.

In der Liste sind u.a. Küchelscheid, Elsenborn, Enkelberger Mühle, Wirtzfeld, Recht, Montenau, Schönberg und Neidingen wiederzufinden. Damit stehen in vier von fünf Eifelgemeinden derartige Messstationen.

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Kommentare

  • Was ist das? "Meterologen haben aus privater Neugierde...." Solche Spezialisten schwafeln dann über "Klima". Das ist grotesk. Jeder, der im Physikunterricht zugegen war, lernt, dass kalte Luft schwerer ist als warme und absinkt. Soewas lernt der Meterologe im ersten Hochschuljahr. In unseren Hochtälern geschieht das halt in Küchelscheid. In Deutschland in Pfuntensee, in Russland in Oimjakon. "Lesen schadet der Dummheit".

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