Mario Jouck: Corona-Fall mit unglaublicher Wendung

<p>Mario Jouck aus Bütgenbach: „Die Lücken im System muss man schließen, damit das Ganze Erfolg haben kann.“</p>
Mario Jouck aus Bütgenbach: „Die Lücken im System muss man schließen, damit das Ganze Erfolg haben kann.“ | Foto: privat

Am Mittwochmorgen war Mario Jouck gerade dabei, sich auf die Fahrt nach Eupen vorzubereiten. Wegen anhaltender Knieschmerzen sollte er sich im St. Nikolaus-Hospital einer Eigenbluttherapie unterziehen. Doch dann klingelte plötzlich das Telefon: „Mein behandelnder Facharzt teilte mir mit, dass ich positiv auf Corona getestet worden sei, sodass die Behandlung verschoben werden müsse. Für mich war das Ganze zunächst ein Schock“, sagt der Bütgenbacher dem GrenzEcho.

Gewundert habe er sich über die Tatsache, dass er nicht vom Sekretariat, sondern vom Facharzt höchstpersönlich kontaktiert worden sei. „Doch das war nicht das Einzige, was mir merkwürdig erschien.“ Am Montag habe er im Vorfeld der Behandlung einen Corona-Test ablegen müssen, berichtet der 47-Jährige, der als Baggerfahrer arbeitet: „Dabei hat man mir mitgeteilt, dass man mich am Dienstag kontaktieren werde, sollte der Test positiv sein. Weil sich aber niemand bis Mittwochmorgen gemeldet hatte, bin ich davon ausgegangen, dass alles in Ordnung ist. Dann kam der Anruf doch noch.“

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