Mit den Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sind einschneidende Eingriffe in die Grundrechte verbunden. In einer Studie befasst sich das Forschungszentrum Crisp mit der ersten Phase der Maßnahmen. Der Jurist Andy Jousten aus Wirtzfeld hat mit daran gearbeitet. Der 26-Jährige spricht von einer „außergewöhnlichen“ Situation, die nach dem Ende der Coronakrise so schnell wie möglich beendet werden müsse.
Plenarsitzung in der föderalen Kammer mit Abstandsregeln: Um an einem Strang zu ziehen und möglichst schnell voranzukommen, hat sich der Staat auf seine Pflicht berufen, die Bevölkerung vor Gefahren zu schützen.
| Foto: Photo News
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