Innenminister Pieter De Crem: „Grenzkontrollen waren unvermeidbar“

Nicht nur die Frühlingssonne, auch gleich die drei Bürgermeister der Gemeinden Kelmis, Raeren und Bleyberg, Luc Frank, Erwin Güsting und Marie Stassen sowie DG-Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) begrüßten den Gast aus Brüssel am Grenzübergang Bildchen an der Lütticher Straße in Kelmis.

Zwar herrschte zur Mittagszeit kein besonders reger Verkehr an dem Grenzpunkt, doch sei das zu anderen Tageszeiten, besonders morgens und zum Feierabend anders, erklärte der Kelmiser Bürgermeister Luc Franck dem Gast aus Brüssel: „10.000 Fahrzeuge“, so Frank, „passieren die Grenze täglich.“ Er war nicht der einzige, der sich ein konzertierteres Vorgehen an den innergemeinschaftlichen EU-Grenzen wünschen würde.

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Kommentare

  • „Art. 8 - Alle müssen zu Hause bleiben. Es ist verboten, sich auf der öffentlichen Straße und an öffentlichen Orten aufzuhalten, außer im Notfall und aus dringenden Gründen wie …“
    Seltsam, seltsam. Welche dringenden Gründe können all die Herren denn anführen um sich dort so medienwirksam zu präsentieren?

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