Innenminister Pieter De Crem: „Grenzkontrollen waren unvermeidbar“
Grenzkontrollen
Von Oswald Schröder
Lesedauer: 4 min
Vor einigen Tagen hat Belgien die Aus- und Einreisebedingungen verschärft. In einer Grenzregion wie Ostbelgien, wo die Menschen zu Tausenden auf dem Weg zur Arbeit die Grenze passieren müssen, ist das mit Schwierigkeiten verbunden. Am Dienstag machte sich Innenminister Pieter De Crem (CD&V) ein Bild von der Lage vor Ort.
Autofahrer und Jogger: erst Kontrolle, dann weiter.
Autofahrer und Jogger: erst Kontrolle, dann weiter.
Plädierten für Pragmatismus und Verständnis: Aachens OB Philipp (l.), Luc Frank, Kelmis (2.v.l.), Innenminister Pieter De Crem (3.v.l), Ministerpräsident Oliver Paasch (Rücken), Erwin Güsting, Raeren (2.v.r.) und Marie Stassen, Bleyberg (r.). | Foto: GrenzEcho
Drei mussten den Bus verlassen und umkehren. | Fotos: belga
Die Medien hatten eine Menge Fragen an den Innenminister. | Foto: Photo News
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Von Carl Schumacher - Mittwoch 25 März 2020, 11:59
„Art. 8 - Alle müssen zu Hause bleiben. Es ist verboten, sich auf der öffentlichen Straße und an öffentlichen Orten aufzuhalten, außer im Notfall und aus dringenden Gründen wie …“
Seltsam, seltsam. Welche dringenden Gründe können all die Herren denn anführen um sich dort so medienwirksam zu präsentieren?
Kommentare
„Art. 8 - Alle müssen zu Hause bleiben. Es ist verboten, sich auf der öffentlichen Straße und an öffentlichen Orten aufzuhalten, außer im Notfall und aus dringenden Gründen wie …“
Seltsam, seltsam. Welche dringenden Gründe können all die Herren denn anführen um sich dort so medienwirksam zu präsentieren?
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