Es handelt sich um eine Frau, die in der Gemeinde Kelmis wohnhaft ist, aber in Eupen berufstätig ist. Der Arbeitgeber und das nähere Umfeld wurden kontaktiert. Die Frau befindet sich bereits auf dem Wege der Besserung.
Vorher hatte der Minister schon zwei Fälle in der Eifel bestätigt.

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