„AufGEklärt“: Was hilft eigentlich gegen einen Kater?

<p>Der Schädel brummt und der Magen rebelliert: Nach dem Rausch kommt – vor allem an Karneval – der Kater.</p>
Der Schädel brummt und der Magen rebelliert: Nach dem Rausch kommt – vor allem an Karneval – der Kater. | Foto: dpa

Karneval. Die Zeit der Jecken – und des Alkohols. Ab Donnerstag kippen sich wieder zahlreiche Ostbelgier Unmengen an alkoholischen Getränken in ihre Astralkörper. Was sich im Moment selbst wie der Himmel auf Erden anfühlt, bewahrheitet sich am Morgen danach oft als Höllenritt. Kopfschmerzen, Übelkeit und Kreislaufprobleme – das sind die typischen Symptome für einen fiesen Kater. Aber was hilft eigentlich, um die negativen Auswirkungen eines Hangovers zu bekämpfen?

Die schlechte Nachricht vorab. „Es gibt leider kein Wundermittel gegen Kater“, sagt der Allgemeinmediziner Gregory Ernst aus Eupen auf GrenzEcho-Nachfrage. Doch mit einigen Tipps wird der Morgen danach etwas erträglicher.

Ein „Konterbier“ ist nicht wirklich hilfreich.

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