AufGEklärt (39): Warum gibt es eigentlich Fahrräder mit und ohne Querstange?

<p>Kennt sich bestens mit Zweirädern aus: Jochen Köttgen.</p>
Kennt sich bestens mit Zweirädern aus: Jochen Köttgen. | Foto: Carsten Lübke

Früher war die Sache einfach klar: Der Mann kam zu Rad mit Querstange daher, die Dame ohne. Heute sieht die Sache ganz anders aus. „Mindestens 85 Prozent unserer männlichen Kunden bevorzugen Tiefeinsteiger“, erklärt Jochen Köttgen, der seit 2001 an der Eupener Straße in Eynatten den Betrieb JK-Motor-Räder führt.

Aber Moment mal, was sind denn bitte Tiefeinsteiger? „Der Begriff Damenrad hat mittlerweile ausgedient“, erläutert der Experte. „Heute werden diese Modelle als Tiefeinsteiger betitelt.“ Und die seien „besonders bequem“. „Denn hier gestaltet sich das Ein- und Aussteigen super leicht“, sagt der 50-jährige Fachmann. Auch spontanes Anhalten – beispielsweise an einer Ampel – gestalte sich dank tiefer Rahmenform „ziemlich schnell und problemlos“.

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