Maggie De Block: „Panik ist gefährlicher als das Virus“

<p>Der Virologe Prof. Marc Van Ranst, die föderale Gesundheitsministerin Maggie De Block, Patrick Soentjes, Leiter des Militärhospitals von Neder-over-Hembeek, sowie Prof. Steven Van Gucht, Leiter des wissenschaftlichen Ausschusses für das Coronavirus (von links), gaben am Dienstag gemeinsam eine Pressekonferenz.</p>
Der Virologe Prof. Marc Van Ranst, die föderale Gesundheitsministerin Maggie De Block, Patrick Soentjes, Leiter des Militärhospitals von Neder-over-Hembeek, sowie Prof. Steven Van Gucht, Leiter des wissenschaftlichen Ausschusses für das Coronavirus (von links), gaben am Dienstag gemeinsam eine Pressekonferenz. | Foto: belga

Bei der Patientin handelt es sich um eine von neun Belgiern, die am Sonntagabend aus China kommend in Belgien ankamen. Sowohl vor der Abreise aus China als auch während des Flugs und seit der Ankunft in Belgien hätten die Rückkehrer stets unter ärztlicher Aufsicht gestanden. Sie seien immer wieder untersucht worden. Auch das Bordpersonal habe sich den vorbeugenden Tests unterziehen müssen. Nach ihrer Ankunft in Belgien seien Abstriche der Nasenschleimhäute gemacht worden, die in der Uniklinik Löwen untersucht worden seien. Einer dieser Tests sei positiv gewesen, erklärte die Gesundheitsministerin. „Alle anderen Tests waren negativ“, unterstrich sie. Neben den zuständigen belgischen Behörden sei auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) informiert worden.

Die Infizierte ist Träger des Coronavirus, weist ansonsten aber noch keine Symptome auf.

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