Nachdem im letzten Jahr mit „Der Vorname“ eine französische Komödie zum Besten gegeben wurde, steht in dieser Saison mit „Hotel zu den zwei Welten“ ein tiefgründiges und philosophisches Stück auf dem Spielplan.
Der Sonntagnachmittag ist bereits ausverkauft.
Das „Hotel zu den zwei Welten“ ist kein gewöhnliches Hotel. Wer dort eincheckt, betritt einen mysteriösen Ort: es gibt keinen Ausgang, den Aufzug kann man nicht rufen – man wird von ihm gerufen. Das Personal ist schweigsam und seltsam entrückt und von Doktor S. geht eine geheimnisvolle Macht aus.
Da öffnet sich der Aufzug und Julien Portal kommt herein. Er hat keine Ahnung, wie er hierher gekommen ist. Im Foyer trifft er auf einen Magier, der vom Verkauf von Hoffnung lebt, auf eine Putzfrau, die von Untätigkeit nur in Angst gestürzt wird und auf einen Großindustriellen mit seinen Überzeugungen. Und plötzlich geht es für alle um nichts weniger als um den Sinn des Lebens. Ihres Lebens. In völliger Gleichheit, ohne irdische Privilegien.
Doch da öffnet sich der Aufzug wieder und Laura steigt aus. Sie checkt, erstaunlicherweise, bereits zum zweiten Mal in diesem Hotel ein ….
Die Vorstellungen sind am Samstag, 25. Januar, um 20 Uhr und am Sonntag, 26. Januar, um 14.30 und 19.30 Uhr im „Treffpunkt Hauset“ gegenüber der Pfarrkirche.
Die Vorstellung Sonntagnachmittag ist schon ausverkauft, für die von Sonntagabend bleibt nur noch eine Handvoll Karten.
Die Karten sind erhältlich bei allen Mitwirkenden, in der Bibliothek des Kreativen Atelier Regenbogen in Hauset sowie unter den Rufnummern 087/658929 und 087/656269. (red)
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