Monschau und Bütgenbach wollen Grenzen in der Praxis verschwinden lassen

<p>Vertreter der Stadt Monschau und der Gemeinde Bütgenbach kamen am Freitag anlässlich des 37. Freundschaftstreffen in Monschau zusammen.</p>
Vertreter der Stadt Monschau und der Gemeinde Bütgenbach kamen am Freitag anlässlich des 37. Freundschaftstreffen in Monschau zusammen. | Foto: Allan Bastin

Bereits zum 37. Mal kamen Vertreter der Gemeinden Monschau und Bütgenbach zu einem Freundschafts- und Arbeitstreffen zusammen. Der ostbelgischen Delegation gehörten viele neue Gesichter an, hatten doch seit der letzten Zusammenkunft die Kommunalwahlen stattgefunden. Als Gastgeberin fungierte diesmal die Stadt Monschau.

Monschau interessiert sich für die touristischen Angebote in Ostbelgien.

Letztere war es auch, die großes Interesse an den neuen touristischen Angeboten in Ostbelgien zeigte. Allen voran der sogenannte „Stoneman“. Die lizenzierte Mountainbike-Herausforderung geht in diesem Jahr in den Eifelgemeinden an den Start und Monschau würde gerne von der räumlichen Nähe profitieren. „Es könnte sowohl eine Bereicherung für unsere Bürger als auch für die Gäste sein“, hofft Bürgermeisterin Margareta Ritter auf positive Nebeneffekte. „Es würde zur touristischen Entwicklung von Kalterherberg passen.“

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Kommentare

  • Herr Ramscheid, haben Sie den Zug der Europäischen Gemeinschaft verpasst?
    Zur Information , es gibt in Europa keine Grenzen mehr , das schon seit den 1990er Jahren,
    Finde Ihren Post ziemlich altbacken!

  • Es wäre schön, wenn man sich mal über einen regelmäßigen Busverkehr zwischen Bütgenbach und Monschau einigen würde, vielleicht sogar bis Imgenbroich
    Mancher Einwohner hat kein Auto und würde doch gerne dort Einkaufen oder Monschau einen Besuch abstatten.
    Wäre doch eine Überlegung wert, oder??

  • Kauft lokal und nicht im Ausland!

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3 Comments