Am vergangenen Sonntagvormittag herrschte unweit der Brücke über die Our großer Bahnhof, galt es doch einen Gedenkstein für die gefallenen oder gefangen genommenen US-Soldaten feierlich einzuweihen.
Mahnmal und historischer Zeigefinger in Schönberg
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Kommentare
"...dem letzten verzweifelten Aufbäumen der Nazi-Truppen..." schreiben sie. Durch ihre Wortwahl gehe ich davon aus, das sie die Darstellung der deutschen Soldaten in den skandinavischen Filmen "Dead Snow" und "Iron Sky" gut würdigen können. Dort wird ja auch nicht an die Gefallenen beider Seiten gedacht, sondern die "Nazis" bekommen ihr Fett weg. Im amerikanischen Film "Starshiptroopers" wird der faschistische Alltag in einer Armee gut dargestellt. Vielleicht können sie die drei Filme nochmals für's Grenzecho besprechen. Manchmal sagt die Poesie mehr als der Dokumentarfilm.
Ist es eigentlich Usus, daß nationalsozialistische Deutschland in der Presse als "Nazideutschland" zu benennen? Es war ja national und sozialistisch, was ja sonst gerne übersehen wird. Das Wort "Nazi" hat natürlich eine propagandistische Bedeutung, aber selbst Propagandist Ehrenberg oder war es Ehrenburg, sprach nur von "die Deutschen".
Lese ich das Grenzecho von Deutschland aus, ist es manchmal so verschieden von Geschichte zu hören wie einst zwischen Chicago Tribune und New York Times von den Entwicklungen in Europa zu lesen. Es gab zwei sehr verschiedene Blickwinkel, beide sahen das Echte.
Hier freut es zu sehen wie sehr sich die DG um Frieden und Versöhnung mit den einstigen Gegnern und heutigen Freunden bemüht und Enormes leistet. Bewundere die gute Haltung zur Geschichte.
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