Was DG-Minister Antoniadis in Moskau macht

<p>Antonios Antoniadis referierte in Moskau über das Projekt „Generationsbrücke Ostbelgien“.</p>
Antonios Antoniadis referierte in Moskau über das Projekt „Generationsbrücke Ostbelgien“. | Foto: Kabinett Antoniadis

Jedes Jahr im Oktober findet die Konferenz „Society for all Ages“ statt, die von der Timtschenko-Stiftung ins Leben gerufen wird. DG-Sozialminister Antonios Antoniadis durfte in diesem Jahr teilnehmen und dabei sogar eine Rede halten. „Der Kontakt entstand über das Projekt Generationsbrücke Ostbelgien. Seit über einem Jahr besuchen Schüler der Städtischen Grundschule Oberstadt Eupen einmal pro Monat die Bewohner des Wohn- und Pflegezentrums St. Joseph. Dabei geht es um die Stärkung der Generationen“, führt der Sozialminister gegenüber dem GrenzEcho auf Anfrage aus.

„Im Mai lernte ich im Beisein der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die als Botschafterin der Generationsbrücke Deutschland in ihrer Ansprache unser Projekt erwähnte, die Verantwortliche der russischen Generationsbrücke kennen. Im Vorfeld der Organisation der betreffenden Konferenz durch die Stiftung wurde ich als Redner empfohlen.“

Im Jahr 1997 gründete Timtschenko den Rohstoffhändler Gunvor.

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Kommentare

  • ...Generationsbrücke Ostbelgien... Eine Reise nach Moskau...muss drin sein... Vor allem "sich gut verkaufen können"... Währenddessen kann man sich im St. Nikolaus Hospital zu Eupen nicht in seine eigene, in der DG übliche deutsche Sprache, behandeln lassen weil der Arzt/die Ärztin die deutsche Sprache nicht verstehen kann...sondern nur französisch spricht...und versteht...

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